Reiten
Jury wählt fünf Sieger aus 600 Bildern

Das Turnier findet vom 2. bis 5. November statt. Einige prominente Namen aus der Reitszene haben sich bereits angekündigt.

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Tamy (4) kuschelt mit „Dreamer“, eingesandt von Großmutter Angelika Anders (Bookholzberg).Bild:
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Dieses Siegerbild sandte Lisa Ludmann aus Essen ein.Bild:
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Auch sie gehört zu den fünf Gewinnerinnen: Svenja Siebels aus AurichBild:
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Gewinnerin: Jana Albrecht (rechts) und Lea Wengler aus WesterstedeBild:
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Dieser Sieger-Vorschlag wurde von Marwin Ziegler aus Friesoythe eingesandt. Zu sehen ist Juliane de Buhr (12 Jahre) auf Max.Bild:
Bild: Torsten von Reeken
Wühlten sich durch die Bilder: (von links) Veranstalter Kaspar Funke, Heinrich Bruns (Agravis), NWZ-Sportredakteur Lars Blancke und Bernhard Walgern (Agravis)Bild: Torsten von Reeken
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Oldenburg Etwa 600 Bilder und damit doppelt so viele Einsendungen wie im vergangenen Jahr. Viele starke Motive von pferdebegeisterten NWZ-Lesern, mal sportlich, mal verträumt, mal spielerisch in Szene gesetzt – und eine ganz schwierige Aufgabe für die vierköpfige Jury: Fünf Gewinner aus diesen tollen Motiven auswählen (siehe Bilder rechts). Diese werden nun auf jene Plakate gedruckt, mit denen der Oldenburger Agravis-Cup für das Reitturnier vom 2. bis 5. November in der großen EWE-Arena wirbt.

„Das Turnier wächst immer weiter, die Akzeptanz wird immer höher. Das sieht man auch an der Anzahl der Bilder“, sagte Turnierveranstalter Kaspar Funke am Mittwoch. Gemeinsam mit NWZ-Sportredakteur Lars Blancke und den Agravis-Geschäftsführern Heinrich Bruns und Bernhard Walgern wühlte er sich durch die Fotos, auf denen mit überdeutlicher Mehrheit Mädchen oder Frauen abgebildet wurden.

Funke selbst zeigte sich begeistert ob der Resonanz auf das Vier-Tage-Event. „Bei den Ausstellern werden wir bis Ende September wohl ausgebucht sein, bei den Reitern ist das Interesse gestiegen“, sagte er. Ab diesem Jahr ist der Agravis-Cup ein internationales Dreisterne-Turnier. Das Preisgeld für den Großen Preis am Sonntag sei auf insgesamt 45 000 Euro angehoben worden (vorher etwa 30 000), der neu ins Programm genommene Louisdor-Preis für internationale Dressur-Nachwuchspferde sorge dafür, dass mehr Reiter aus Hamburg, Hannover oder Westfalen in Oldenburg starten wollen.

„In diesem Wettbewerb, der für uns ein Glücksfall ist, werden wir Pferde sehen, die künftig bei Olympia starten“, verspricht Funke hochklassigen Reitsport. Dafür garantieren dann auch wieder große Namen, wie die Springreiter Laura Klaphake, Maurice Tebbel und Markus Ehning oder die Dressurreiterinnen Isabell Werth und Helene Langehanenberg, die laut dem Turnierchef allesamt in der großen Arena aufsatteln wollen.

Wie fest der Agravis-Cup verankert ist, zeigt auch, dass der TV-Sender Sport 1 am Samstag erneut aus Oldenburg überträgt. Zudem laufen laut Funke „intensive Gespräche“, dass auch der Große Preis am Sonntag im Fernsehen übertragen wird.

Einen stimmungsvollen Abend versprechen sich die Macher auch wieder am Donnerstag, wenn in der Kür der Vereinsmannschaften die Vereine aus dem Nordwesten die Gelegenheit bekommen, sich auf großer Bühne zu zeigen. „Die Mannschaftsdressur ist inzwischen ein Selbstläufer, es gibt unheimlich viele Anfragen“, berichtet Funke.

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