Agravis Cup
Reitturnier lockt erneut große Namen nach Oldenburg

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Sattelt in Oldenburg: Sandra AuffarthBild: Archiv
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Oldenburg Die Vorfreude auf den Agravis Cup 2017 steigt immer mehr. Vom 2. bis 5. November wird das Reitturnier zum insgesamt vierten Mal in der großen Oldenburger EWE-Arena veranstaltet.

Auch wenn bis zum Nennungsschluss noch Zeit ist, haben sich hochkarätige Namen für die 33 – mit insgesamt 185 000 Euro dotierten – Prüfungen angekündigt: Im Springen werden unter anderem Sandra Auffarth, Markus Beerbaum und Meredith Michaels-Beerbaum am Start sein. In der Dressur sind Hubertus Schmidt, Michael Klimke, Lokalmatadorin Bernadette Brune aber auch Kathleen Keller, die laut Turnierchef Dr. Kaspar Funke die Ausbilderin von Isabell Werths Ausnahmestute Weihegold war, dabei.

Zum ersten Mal ist Oldenburg in diesem Jahr Station des Louisdor-Preises, einem Grand Prix für Nachwuchspferde. Auch in dieser Prüfung (Freitag, 3. November, um 18.15 Uhr) ist Bernadette Brune vertreten. Satteln wird sie ihr Pferd Di Magic. Eine weitere Neuerung macht das Turnier attraktiver für Besucher: Es gibt ein Drei-Sterne-S-Springen (Sonntag, 5. November, 14.15 Uhr). Dafür, dass der Spitzensport mit der richtigen Nachwuchsförderung früh erreicht werden kann, ist Kendra Brinkop ein gutes Beispiel. Die 22-Jährige gewann im Vorjahr mit ihrem Pferd A la Carte den Großen Preis: „Ich werde versuchen, wieder anzugreifen“, sagt sie. Angst vor großen Namen kennt sie nicht: „Nee, weiche Knie habe ich nicht. Müsste ich sonst ja jedes Wochenende haben.“

Der neue Parcourschef sorgt dafür, dass die Springreiter zu Hochleistungen auflaufen müssen. Christian Wiegand folgt auf Hans Sattler und erklärt seine Philosophie: „Ich baue keine Klippen ein, der Parcours ist eine Aufgabe aus rund zwölf Hindernissen und der erlaubten Zeit.“ Eine ähnliche Aufgabe, wie sie nun die Organisatoren haben, denn es geht in die letzte Phase bevor in Oldenburg wieder der Pferdesport regiert.

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