Dressurreiten
Nummer 1 weiter aus Dinklage

Bild: Gentsch
Starke Frauen: Isabell Werth (links) und Kristina Bröring-Sprehe mit Olympia-Silber und -Bronze.Bild: Gentsch
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Oldenburg /Dinklage Deutschlands Dressurreiterinnen bleiben international das Maß aller Dinge. Acht Wochen nach dem Olympiasieg mit der deutschen Equipe dominieren die Athletinnen mit ihren Paradepferden weiter die Weltrangliste.

Kristina Bröring-Sprehe bleibt auch im Oktober die Nummer eins. Die 29-jährige Reiterin aus Dinklage führt das Ranking mit ihrem 15-jährigen Hannoveraner Rapphengst Desperados mit 2813 Punkten an. Das Erfolgsduo gewann außer Teamgold in Rio 2016 auch die Bronzemedaille in der Einzelwertung.

Auf den Plätzen zwei und drei der Weltrangliste folgen ihre Olympia-Teamkolleginnen Isabell Werth (Rheinberg) mit Weihegold (2770) und Dorothee Schneider (Framersheim) mit Showtime (2679). Die 47-jährige Werth sicherte sich zudem die Silber-Einzelmedaille bei den Sommerspielen in Brasilien.

Derweil wird die britische Einzel-Olympiasiegerin Charlotte Dujardin und ihr Gold-Pferd Valegro mit 1915 Zählern nur auf Rang 40 der aktuellen Weltrangliste geführt. Hintergrund: Die 31-jährige Britin absolvierte in den zurückliegenden zwölf Monaten zu wenige Starts, um mehr Punkte sammeln zu können.

Auf ein Wiedersehen mit den beiden Weltranglisten-Führenden dürfen sich die hiesigen Pferdesportfreunde freuen. So kündigte Turnierchef Kaspar Funke den Start des Weltklasse-Duos beim Hallenreitturnier um den Agravis-Cup (24. bis 27. November) an. Kristina Bröring-Sprehe soll in der Oldenburger Arena entweder in einem sportlichen Wettbewerb oder beim Galaabend am Samstagabend einreiten. Isabell Werth indes wird laut Funke in jedem Fall das Dressur-Teilnehmerfeld bereichern.

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