Die deutsche Vielseitigkeits-Mannschaft hat beim CHIO in Aachen Platz zwei belegt. Das Team um Doppel-Olympiasieger Michael Jung (Horb) mit Sam musste sich nach Dressur, Springen und Geländeritt nur Australien geschlagen geben.

Dritter wurde aus Großbritannien. "Das ist kein Beinbruch", sagte Bundestrainer Hans Melzer zu dem verpassten Sieg: "Ich bin zufrieden, auch wie alle geritten sind."

"Wir haben bewusst auch Pferde eingesetzt, die nicht im Olympia-Team gehen sollen", erklärte der Coach die Zusammensetzung des CHIO-Quartetts . Neben Jung gehörten zum Gastgeber-Team: Ingrid Klimke (Münster) mit Escada, Dirk Schrade (Sprockhövel) mit Hop and Skip und Andreas Ostholt (Warendorf) mit So is et.

In der Einzelwertung siegte Jung mit seinem zweiten Pferd Takinou vor Shan Rose (Australien) mit Qualified und Klimke mit ihren Zweitpferd Hale Bob. Takinou und Hale Bob sind für das Rio-Team vorgesehen, daher wurden sie nicht in der CHIO-Mannschaft eingesetzt. "Ich bin mit Blick auf Rio nicht ganz, ganz schnell geritten", erklärte Jung.

Doppel-Weltmeisterin Sandra Auffarth hatte nach Absprache mit dem Bundestrainer auf den Geländeritt verzichtet. Die für Rio gesetzte Reiterin aus Ganderkesee wollte ihr Pferd Opgun Louvo für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (5. bis 21. August) schonen.

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