Agravis-Cup
Auf dem Sprung nach          ganz oben

Der Große Preis ist erstmals mit 40 000 Euro dotiert. Turnierchef Funke erwartet mehr als 25 000 Besucher.

Bild: Tobias Frick
Der Vorjahressieger reitet in Oldenburg: Gert-Jan Bruggink sicherte sich 2015 auf Vampire den Großen Preis.Bild: Tobias Frick
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Oldenburg Das internationale Oldenburger Hallenreit- und Springturnier um den Agravis-Cup bleibt auf Wachstumskurs. „Wir müssen nicht mehr überall erzählen, wie toll wir sind“, betonte Veranstalter Dr. Kaspar Funke (Emstek) selbstbewusst bei der offiziellen Vorstellung des Veranstaltungsprogramms für das kommende Turnier vom 24. bis 27. November in der großen EWE-Arena.

Reiter, Züchter, Aussteller und Sponsoren seien laut Funke hoch zufrieden. Man sei mit dieser Traditionsveranstaltung auf dem besten Weg, zu den großen Turnieren in Deutschland aufzuschließen. Ehrgeizige Ziele hatte Funke in Oldenburg immer verfolgt – und will dies auch in Zukunft so handhaben.

In diesem Jahr erwartet der Turnierchef erstmals mehr als 25 000 Zuschauer, neue Sponsoren stehen bereit und wie zum Beweis kündigte Funke an: „Der Vertrag mit der Weser-Ems-Halle, der noch bis 2017 läuft, wird schon bald um mindestens fünf Jahre bis 2022 verlängert.“

33 Prüfungen mit einem Gesamtpreisgeld von 157 000 Euro sieht der Zeitplan für November vor. Der Große Preis von Oldenburg am Sonntag (14.30 Uhr) stößt dabei mit einer Dotierung von 40 000 Euro in eine neue Dimension vor. Außer Vorjahressieger Gert-Jan Bruggink bewerben sich auch seine niederländischen Landsleute Ben und Gerco Schröder, der Däne Sören Pedersen, Felix Haßmann, Carsten-Otto Nagel sowie die regionalen Spitzenreiter Mario Stevens, Joachim Heyer, Gerd Sosath und Jan Sprehe für den Sieg in dieser internationalen S-Prüfung.

Sportlich nicht minder gut besetzt sein wird das Teilnehmerfeld im Dressurreiten. Allen voran Kristina Bröring-Sprehe, die laut Funke ihr Paradepferd Desperados vorstellen will, verleiht den Grand-Prix-Prüfungen eine Strahlkraft weit über Oldenburg hinaus. Die Mannschaftsolympiasiegerin und Einzel-Bronzegewinnerin trifft dabei auf starke Konkurrenz, so haben sich auch Olympia-Starter Sönke Rothenberger und Teamweltmeisterin Fabienne Lütkemeier für Oldenburg angemeldet. Erwartet wird auch der Start von Isabell Werth.

Auch die Region wird Gelegenheit haben, sich mit jungen Reitern und Pferden zu präsentieren. Einen allseits beliebten Höhepunkt stellt dabei die Mannschaftsdressur dar. Die Kür der Vereinsmannschaften steigt am Eröffnungstag (24. November) und bildet den neuen Schwerpunkt der Abendveranstaltung. Ihre Nachwuchspferde können die internationalen Starter am Samstagabend im Championat der GVO Versicherung vorstellen und dabei mehr als 10 000 Euro Preisgeld sowie bei mehrmaligen Gewinn noch einen Brillantenteller im Wert von 8000 Euro einstreichen.

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