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WEIDEL, ALICE

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Rechte Drohungen nehmen zu
Seehofer für parteiübergreifende Pläne zum Politiker-Schutz

Seehofer für parteiübergreifende Pläne zum Politiker-Schutz

Immer wieder berichten Politiker von Drohungen und Anfeindungen. Parteiübergreifend soll dagegen nun etwas unternommen werden. Der Innenminister stellt sich hinter den Vorschlag.

Hannover/Oldenburg

Polizei Steht Hinter Präsident Kühme
LKA-Präsident de Vries nennt AfD-Stil „ungehörig“

LKA-Präsident de Vries  nennt AfD-Stil „ungehörig“

Hannover/Oldenburg  - Nach seinen AfD-kritischen Äußerungen erhielt Oldenburgs Polizeipräsident Johann Kühme Morddrohungen. Die Rechtspopulisten luden daraufhin die Polizei zum Gespräch – Der Ton kam allerdings gar nicht gut an.

Oldenburg

„ich Werde Meine Haltung Nicht ändern“
Morddrohung gegen Oldenburgs Polizeipräsident Kühme

Morddrohung gegen Oldenburgs Polizeipräsident Kühme

Oldenburg  - Mit kritischen Äußerungen über die AfD hatte Oldenburgs Polizeipräsident Johann Kühme den Zorn der Partei auf sich gezogen. Und nicht nur das: Per Mail erhielt er auch eine anonyme Morddrohung. Einschüchtern lassen will sich der Beamte davon nicht.

Verweis auf Lübcke-Kopfschuss
Oldenburger Polizeichef erhält nach AfD-Kritik Morddrohung

Oldenburger Polizeichef erhält nach AfD-Kritik Morddrohung

"Nicht heute, nicht morgen, denk einfach an Lübcke" - die Drohung an den Oldenburger Polizeipräsidenten ist unmissverständlich. Doch Johann Kühme sagt, er habe keine Angst.

Verhandlungen laufen bereits
Türkei will Schulen in Deutschland gründen

Türkei will Schulen in Deutschland gründen

In drei deutschen Städten könnten künftig türkische Schulen entstehen. Das Auswärtige Amt spricht von "Gegenseitigkeit". Bei vielen Akteuren bleiben aber Bedenken.

"Deutschlandtrend"
ARD-Umfrage: Mehrheit kennt SPD-Chefin Esken nicht

ARD-Umfrage: Mehrheit kennt SPD-Chefin Esken nicht

Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans stehen seit einigen Wochen an der Spitze der SPD. Die neue Parteichefin ist für viele Wahlberechtigte aber noch eine Unbekannte.

Prozess um Wahlkampfhilfe
Spendenaffäre: AfD scheitert mit Klage gegen Strafzahlung

Spendenaffäre: AfD scheitert mit Klage gegen Strafzahlung

Die Bundestagsverwaltung wertet Wahlkampf-Unterstützung für AfD-Chef Jörg Meuthen als illegale Parteispende und verhängt eine Strafe von rund 270.000 Euro. Jetzt hat ein Gericht diese Entscheidung bestätigt.

Hohe Strafzahlungen drohen
AfD-Spendenaffäre: Meuthen will vor Gericht aussagen

AfD-Spendenaffäre: Meuthen will vor Gericht aussagen

Berlin (dpa) - AfD-Chef Jörg Meuthen will vor Gericht erscheinen, um drohende Strafzahlungen abzuwenden. Neue Argumente ...

Scheele sieht hohe Hürden
BA-Chef: Zuwanderung löst Fachkräftemangel nicht allein

BA-Chef: Zuwanderung löst Fachkräftemangel nicht allein

Ein Schritt nach vorn, immerhin: Bundesagentur-Chef Scheele begrüßt ein Gesetz zur Fachkräfte-Zuwanderung, auch wenn das nicht der einzige Weg sein könne. Die kritischen Kommentare von AfD-Fraktionschefin Weidel fasst er in einem Wort zusammen: "Quatsch".

Werbung um Zuwanderer
Wirtschaft und Regierung wollen Fachkräfte ins Land locken

Wirtschaft und Regierung wollen Fachkräfte ins Land locken

Deutschland fehlen Fachkräfte. Die sollen nun auch stärker aus dem Ausland kommen. Am 1. März tritt dazu ein neues Gesetz dazu in Kraft. Was muss passieren, damit es wirkt?

Ernst Hasenfuss, Rainer Schütte, Kurt und Kristine Birr
Diskussion über Kritik von Polizeichef

Betrifft: „Polizeichefs stützen Kühme – AfD-Kritik: Landesweite Rückendeckung für Behördenleiter – Gemeinsame Erklärung“, Titelseite, 4. Dezember

Jugendgewalt
Wird die Jugend krimineller? "Das Gegenteil ist der Fall"

Wird die Jugend krimineller? "Das Gegenteil ist der Fall"

Die Jugendgewalt von Augsburg nehmen Politiker zum Anlass, sich zu Wort zu melden. Experten aber sehen das Szenario einer immer gewaltbereiteren Jugend als Stimmungsmache. Die Jugendkriminalität in Deutschland geht stetig zurück.

Braunschweig

Parteitag
AfD will regierungsfähig werden

AfD will regierungsfähig werden

Braunschweig  - Alexander Gauland war nicht mehr angetreten. Der 78-Jährige hatte seinen Nachfolger selbst vorgeschlagen.

Analyse
Gauland bereitet sein Vermächtnis vor

Gauland bereitet sein Vermächtnis vor

In der AfD wird immer noch heftig gestritten. Allerdings werden auf dem Parteitag in Braunschweig diesmal keine ideologischen Grabenkämpfe ausgetragen. Es sind eher Rivalitäten und persönliche Animositäten, die hier zutage treten.

Hintergrund
Der neue AfD-Bundesvorstand - jünger und etwas weiblicher

Der neue AfD-Bundesvorstand - jünger und etwas weiblicher

Braunschweig (dpa) - Die AfD hat auf ihrem Bundesparteitag in Braunschweig einen neuen Parteivorstand gewählt. ...

Union: Kein Nachverhandeln
SPD will Esken und Walter-Borjans - GroKo in Gefahr

SPD will Esken und Walter-Borjans - GroKo in Gefahr

Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans haben den Genossen eine bessere Zukunft versprochen. Dafür muss das Duo die SPD aus dem Umfragetal führen. Für die Union ist klar: Nicht auf unsere Kosten.

Parteitag in Braunschweig
Die AfD will regierungsfähig werden

Die AfD will regierungsfähig werden

Möglicherweise wird schon bald ein neuer Bundestag gewählt. Die AfD will darauf vorbereitet sein. Sie hat vor allem nach ihren jüngsten Erfolgen bei den drei Landtagswahlen im Osten Oberwasser. Die neue Führung gibt ein ehrgeiziges Ziel aus.

Regierungsfähigkeit angestrebt
Chrupalla und Meuthen führen künftig die AfD

Chrupalla und Meuthen führen künftig die AfD

Bei der AfD zieht sich die Gründergeneration allmählich zurück. Der bisherige Parteichef Gauland verabschiedet sich in Braunschweig, sein Lieblingskandidat Chrupalla übernimmt. Der zweite Vorsitzende Meuthen bleibt. Die neue Führung gibt ein klares Ziel aus.

Wie stark wird der "Flügel"?
Gauland-Nachfolge: In der AfD liegen die Nerven blank

Gauland-Nachfolge: In der AfD liegen die Nerven blank

Die AfD wählt in Braunschweig eine neue Parteispitze. Wer das Rennen macht, ist schwer vorherzusagen. Denn auf den letzten Metern haben noch etliche Kandidaten ihr Interesse angemeldet, die Gauland und Meuthen nicht auf dem Zettel hatten.