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"Widerliche Kommentare"
Scharfe Kritik im Bundestag an AfD nach Terror in Halle

Scharfe Kritik im Bundestag an AfD nach Terror in Halle

Viele Politiker zeigen sich bestürzt über den Anschlag von Halle - auch Vertreter der AfD. Doch einzelne Reaktionen aus deren Reihen sorgen bei anderen Parteien für Empörung. Im Bundestag kontert die AfD.

Interview
Ernste Lage nicht erst seit Halle

Ernste Lage nicht erst seit Halle

Nach Terroranschlag in Halle
Ministerin Bär lehnt breite Überwachung der Gamer-Szene ab

Ministerin Bär lehnt breite Überwachung der Gamer-Szene ab

Digitalstaatsministerin Dorothee Bär warnt Bundesinnenminister Horst Seehofer, Computerspieler nach dem Anschlag in Halle "unter Generalverdacht zu stellen".

Bundesweit 43 "Gefährder"
Rechter Terror: Behörden wollen Internet stärker beobachten

Rechter Terror: Behörden wollen Internet stärker beobachten

BKA und Verfassungsschutz wollen aufrüsten für den Kampf gegen Rechtsextremisten. Nicht erst seit dem Terror von Halle. Pläne für neue Strukturen und mehr Personal haben sie schon nach dem Lübcke-Mord vorgelegt. Der BKA-Chef sagt: "Die Situation ist ernst".

Debatte um rechten Terror
Polizei verlor Halle-Attentäter eine Stunde lang

Polizei verlor Halle-Attentäter eine Stunde lang

Die Synagoge war ohne Polizeischutz. Der Attentäter konnte nach seinen Schüssen die Stadt verlassen. Sachsen-Anhalts Innenminister muss jetzt viele Fragen beantworten. Reichlich Kritik erntet Seehofer, der Extremisten in Gamer-Foren aufspüren will.

Nach Anschlag in Halle
Games-Community im Visier der Sicherheitspolitik

Games-Community im Visier der Sicherheitspolitik

Innenminister Horst Seehofer will nach dem Anschlag in Halle die "Gamerszene" beobachten - und erntet von Gamern nur Spott. Dabei sind rechtsradikale Auswüchse im Gaming-Bereich unübersehbar. Nur sind diese mit klassischen Überwachungsmaßnahmen schwer kontrollierbar.

Nach dem Anschlag von Halle
Auch aus CSU herbe Kritik an Seehofer-Äußerungen zu Gamern

Auch aus CSU herbe Kritik an Seehofer-Äußerungen zu Gamern

Im CSU-Vorstand wurde Horst Seehofer lange nicht gesehen. Am Montag aber geht es dort um den Ex-Chef. Und es fallen deutliche Worte.

Nach Terror in Halle
CDU: Staat braucht besseren Zugriff auf Daten im Internet

CDU: Staat braucht besseren Zugriff auf Daten im Internet

Die CDU will den Staat im Kampf gegen Extremismus besser aufstellen. Unter anderem sollen Vorratsdatenspeicherung und Online-Durchsuchungen überprüft werden. Ob die SPD das auch so sieht ist offen.

Landesweit einmalig
Augsburger Medizinfakultät startet mit Modellstudiengang

Augsburger Medizinfakultät startet mit Modellstudiengang

Praxis von Anfang an: In Augsburg beginnen erstmals Studenten mit einer Medizinerausbildung. Die Art, wie sie unterrichtet werden, ist für Bayern komplett neu.

Berlin

Analyse
Der Anschlag von Halle und die AfD

Berlin  - Vier Tage nach dem antisemitischen Anschlag von Halle wächst der Druck auf die AfD, werden die Kritik und der Ruf ...

Rechtsextremisten im Visier
Wirbel um Seehofer-Äußerungen zur Gamerszene

Wirbel um Seehofer-Äußerungen zur Gamerszene

Der rechtsextreme Attentäter von Halle inszenierte seine Tat im Internet wie ein Videospiel. Online-Gameplattformen werden von Extremisten neben vielen anderen Kanälen auch zum Austausch genutzt. Der Innenminister äußert sich zum Thema - und erntet Entrüstung.

Solidaritätskundgebungen
Nach Terror in Halle: Tausende setzen ein Zeichen

Nach Terror in Halle: Tausende setzen ein Zeichen

Der antisemitische Terroranschlag von Halle hat Entsetzen ausgelöst. Vielerorts in Deutschland gehen die Menschen aus Protest gegen rechte Gewalt auf die Straße, viele mit Israel-Flaggen. Doch wie reagiert die Politik?

Die Reaktionszeit der Polizei war nicht zu lang

Die Reaktionszeit der Polizei war   nicht  zu lang

Stephan B. in U-Haft
Terroranschlag von Halle: Attentäter legt Geständnis ab

Die Bluttat von Halle sorgt für Bestürzung über Deutschland hinaus. In seinen Vernehmungen erweist sich Stephan B. als redselig - und bestätigt den Verdacht eines rechtsextremistischen Motivs.

Halle/Berlin

Antisemitismus
„Tag der Scham und Schande“

„Tag der Scham und Schande“

Halle/Berlin  - Am Tag nach dem Anschlag von Halle kommen Hunderte Menschen zur Synagoge und zeigen ihre Solidarität. Auch viele Politiker besichtigen den Tatort.

Report
Nach dem Anschlag: Wie Halle den Schock verarbeitet

Nach dem Anschlag: Wie Halle den Schock verarbeitet

Überall Polizei, Journalisten, Blumen und trauernde Menschen. In Halle mischt sich am Tag nach dem Anschlag auf eine Synagoge mit zwei Toten Bedrückung in die alltägliche Betriebsamkeit. Was hat das grausame Attentat mit der Stadt gemacht?

Rechtsextremistischer Terror
Seehofer garantiert Juden nach Anschlag Sicherheit

Seehofer garantiert Juden nach Anschlag Sicherheit

Vier Schusswaffen, Sprengsätze, Bekennervideo und ein "Manifest". Für die Ermittler gibt es keinen Zweifel: Der rechtsextremistische Schütze von Halle plante ein Massaker in der Synagoge mit weltweiter Wirkung. Und die Bundesregierung reagiert mit einer Garantie.

Halle/Saale

Terror
Täter wollte Synagoge stürmen

Täter wollte Synagoge stürmen

Halle/Saale  - Innenminister Seehofer sprach am Abend von einem antisemitischen Angriff. Ein 27-Jähriger wurde festgenommen.

Halle/Saale

Terror
Täter wollte Synagoge stürmen

Halle/Saale  - Innenminister Seehofer sprach am Abend von einem antisemitischen Angriff. Ein 27-Jähriger wurde festgenommen.