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Israels Präsident in Berlin
Rivlin und Steinmeier: Erinnerung an Holocaust wach halten

Rivlin und Steinmeier: Erinnerung an Holocaust wach halten

Die Zahl der Holocaust-Überlebenden nimmt altersbedingt stetig ab. Wie kann die Erinnerung erhalten werden? Diese Frage beschäftigt angesichts der Zunahme von Antisemitismus die Präsidenten Israels und Deutschlands. Schulunterricht allein reicht nicht, sagt Steinmeier.

"Aus Hassparolen werden Taten"
Wolfgang Schäuble: Mehr gegen Antisemitismus tun

Wolfgang Schäuble: Mehr gegen Antisemitismus tun

75 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus ist das Thema Antisemitismus so aktuell wie lange nicht. Israels Präsident Rivlin kommt nach Berlin, um hier der Millionen Opfer zu gedenken.

Oswiecim

Holocaust-Gedenken
Gang durch den Ort des Grauens

Gang durch den Ort des Grauens

Oswiecim  - Frank-Walter Steinmeier hat schon viele frühere Konzentrationslager der Nazis gesehen. Doch nach Auschwitz kommen der Bundespräsident und seine Frau Elke Büdenbender erstmals.

Gedenken in Auschwitz
Ein Ort des Grauens und deutscher Schuld

Ein Ort des Grauens und deutscher Schuld

Frank-Walter Steinmeier hat schon viele frühere Konzentrationslager der Nazis gesehen. Doch nach Auschwitz kommen der Bundespräsident und seine Frau Elke Büdenbender erstmals. Auf den Tag genau 75 Jahre nach der Befreiung. Es wird kein leichter Gang.

Erinnerung an Massenmord
Mehrheit für Pflichtbesuche von Schülern in KZ-Gedenkstätten

Mehrheit für Pflichtbesuche von Schülern in KZ-Gedenkstätten

Wird die Erinnerung an den Holocaust verblassen, wenn die letzten Zeitzeugen verstorben sind? 75 Jahre nach der Befreiung des KZs Auschwitz mehren sich die Forderungen gegenzusteuern - gerade vor dem Hintergrund eines wachsenden Antisemitismus.

Jerusalem

Holocaust-Gedenken
Das Wunder der Versöhnung

Das Wunder der Versöhnung

Jerusalem  - Die Weltgemeinschaft gedenkt in Israel der Befreiung des KZ Auschwitz vor 75 Jahren. Es kann keinen Schlussstrich geben – die zentrale Botschaft. Und der Bundespräsident gibt eine feste Zusage.

Historische Rede
"Es ist dasselbe Böse" - Steinmeiers Mahnung in Yad Vashem

"Es ist dasselbe Böse" - Steinmeiers Mahnung in Yad Vashem

Die Weltgemeinschaft gedenkt der Befreiung des KZ Auschwitz vor 75 Jahren. Rund 50 Staats- und Regierungschefs sind dazu nach Yad Vashem gekommen. Erstmals darf dort das Staatsoberhaupt aus dem Land der Täter sprechen. Steinmeier gibt eine feste Zusage.

Historische Rede
Steinmeier: Verpflichtet zum Eintreten gegen Antisemitismus

Steinmeier: Verpflichtet zum Eintreten gegen Antisemitismus

Staatsgäste aus fast 50 Ländern erinnern in Yad Vashem an die Befreiung von Auschwitz vor 75 Jahren - es soll das größte Staatsereignis in Israels Geschichte werden. Als erster deutscher Präsident wird Steinmeier dabei eine Ansprache halten.

Korruptionsanklage
Netanjahu will Immunität gegen Strafverfolgung beantragen

Netanjahu will Immunität gegen Strafverfolgung beantragen

Als erster amtierender Ministerpräsident Israels steht Benjamin Netanjahu vor einer Korruptionsanklage. Nun will er sich beim Parlament Immunität sichern. Bis zu einer Abstimmung könnten jedoch noch Monate vergehen.

Antisemitische Attacke
Entsetzen über Messerangriff bei Chanukka-Feier in New York

Entsetzen über Messerangriff bei Chanukka-Feier in New York

Schon wieder schreckt ein mutmaßlich antisemitisch motivierter Messerangriff die USA auf, schon wieder müssen Juden um ihr Leben fürchten. Politiker weltweit sind entsetzt - und fordern mehr Engagement gegen Antisemitismus.

Jerusalem

Libanese ersteigert Hitler-Besitz

Jerusalem  - Er wollte nicht, dass die Sachen in falsche Hände geraten: Der libanesische Geschäftsmann Abdallah Chatila, der ...

Insgesamt zehn Gegenstände
Libanese ersteigert Hitler-Besitz und übergibt ihn Israel

Libanese ersteigert Hitler-Besitz und übergibt ihn Israel

Jerusalem (dpa) - Er wollte nicht, dass die Sachen in die falschen Hände geraten: Ein libanesischer Geschäftsmann, ...

Mehrere Fälle
Korruptionsvorwürfe: Anklage gegen Israels Premier Netanjahu

Korruptionsvorwürfe: Anklage gegen Israels Premier Netanjahu

Mitten im Tauziehen um eine neue Regierung in Israel entscheidet der Generalstaatsanwalt, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit anzuklagen. Was bedeutet das für dessen politische Zukunft?

Schon wieder Neuwahlen?
Israel: Letzte Frist für Regierungsbildung beginnt

Israel: Letzte Frist für Regierungsbildung beginnt

Sowohl Benjamin Netanjahu als auch sein Herausforderer Benny Gantz sind bei der Regierungsbildung in Israel gescheitert. Schafft es ein anderer Abgeordneter, eine Koalition zu formen - oder gibt es die dritte Wahl innerhalb eines Jahres?

Tel Aviv

Israel: Jetzt versucht es Benny Gantz

Tel Aviv  - Nach dem Scheitern von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei der Bildung einer neuen Regierung soll ...

Nach Wahlen in Israel
Rivlin will Gantz Auftrag zur Regierungsbildung geben

Rivlin will Gantz Auftrag zur Regierungsbildung geben

Israels Langzeit-Regierungschef Netanjahu hat es nicht geschafft, eine neue Koalition auf die Beine zu stellen. Jetzt kommt Benny Gantz an die Reihe, der bei der Wahl eigentlich gewonnen hatte. Doch auch seine Chancen gelten als gering.

Regierungsbildung stockt
Netanjahu-Anhörung zu Korruptionsverdacht

Netanjahu-Anhörung zu Korruptionsverdacht

Israels Ministerpräsident Netanjahu kommt bei der Regierungsbildung nicht voran. Zudem läuft gegen ihn eine Anhörung wegen des Verdachts auf Korruption. Präsident Rivlin warnt bei der Einsetzung des Parlaments: "Die Demokratie ist in Gefahr."

Regierungsbildung auf Eis
Anhörung Netanjahus wegen Korruptionsverdachts

Anhörung Netanjahus wegen Korruptionsverdachts

Die Regierungsbildung nach der Wahl in Israel stockt - während die Anhörung wegen des Verdachts der Korruption gegen Netanjahu beginnt. Vier Tage lang können Netanjahus Anwälte dem Generalstaatsanwalt nun seine Sicht der Dinge präsentieren.

Nach der Wahl in Israel
Netanjahus Likud für Regierung mit gleichwertigen Partnern

Netanjahus Likud für Regierung mit gleichwertigen Partnern

Während Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erneut den Auftrag zur Regierungsbildung bekommt, wird schon die Möglichkeit einer weiteren Wahl diskutiert - der dritten innerhalb eines Jahres.