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MUELLER, ROBERT

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Washington

Nwz-Kommentar Zum Us-Präsidenten
Trumps Nebelkerzen

Trumps Nebelkerzen

Washington  - Die Corona-Pandemie hat nun schon mehr als 80.000 Tote in den USA gefordert. Doch der US-Präsident beschäftigt sich lieber mit dem Wahlkampf, kritisiert NWZ-Korrespondent Friedemann Diederichs.

Demokraten entsetzt
Trump nennt Flynn einen "Helden" - Vorwürfe fallen gelassen

Trumps Ex-Sicherheitsberater Flynn hat das FBI angelogen. Deswegen wurde er angeklagt. Nun will das Justizministerium die Vorwürfe zu den Akten legen. Die Demokraten sind entsetzt. Der US-Präsident triumphiert.

Russland spricht von Paranoia
Moskau will laut US-Geheimdiensten Trumps Wahlsieg sichern

Moskau will laut US-Geheimdiensten Trumps Wahlsieg sichern

Russland will die US-Präsidentschaftswahlen hintertreiben und Donald Trump zum Sieg verhelfen - dieser Vorwurf ist nicht neu. Er kursierte schon 2016 und wird jetzt, vor der nächsten Abstimmung im November, wieder laut. Grund dafür sind angebliche Geheimdiensterkenntnisse.

Spekulationen über Begnadigung
Trump-Vertrauter Stone muss mehr als drei Jahren in Haft

Trump-Vertrauter Stone muss mehr als drei Jahren in Haft

Der Prozess gegen einen Trump-Vertrauten sorgte für viel Wirbel. Der US-Präsident hat die Staatsanwaltschaft in dem Fall offen kritisiert. Nun ist das Strafmaß verkündet, und Trump meldet sich gleich wieder zu Wort. Könnte er Stone begnadigen? Vorerst will Trump abwarten.

Präsident reagiert ungerührt
Offene Kritik: US-Justizminister will weniger Trump-Tweets

Offene Kritik: US-Justizminister will weniger Trump-Tweets

Trump ist für seine Tweets berüchtigt. Sein Justizminister hält eigentlich stramm zu ihm, doch nun kommt von William Barr eine ungewöhnliche Mahnung an den Präsidenten. Der twittert weiter und reagiert zugleich milde auf Barr. Was steckt hinter all dem?

Brisantes Politikum
Haft für Trump-Vertrauten: Ankläger treten zurück

Haft für Trump-Vertrauten: Ankläger treten zurück

Trumps Vertrautem Roger Stone droht wegen seiner Rolle in der Russland-Affäre eine Haftstrafe. Das missfällt dem Präsidenten. Versucht die Regierung daher, die Justiz zu beeinflussen?

Bis zu neun Jahre
Staatsanwalt will lange Haft für Trump-Vertrauten Stone

Staatsanwalt will lange Haft für Trump-Vertrauten Stone

Wegen mehrerer Vergehen im Zusammenhang mit der Russland-Affäre drohen einem langjährigen Vertrauten des US-Präsidenten eine lange Haftstrafe. Bereits im November war er schuldig gesprochen worden.

Nach dem Freispruch
Und nun "Trump für immer"?

Und nun "Trump für immer"?

Nach monatelangen Ermittlungen und drei Wochen Prozess geht am Ende alles ganz schnell: In einer kurzen Sitzung spricht der Senat Donald Trump von den Impeachment-Vorwürfen frei. Keine Konsequenzen also? Nicht ganz. Das Verfahren hat manches verschoben.

US-Präsident bester Laune
Nach dem Impeachment-Freispruch: Und nun "Trump für immer"?

Nach dem Impeachment-Freispruch: Und nun "Trump für immer"?

Das Impeachment-Verfahren gegen den US-Präsidenten ist beendet. Er bleibt im Amt. Keine Konsequenzen also? Nicht ganz. Das Verfahren hat manches verschoben. Und die offene Feindseligkeit zwischen Trump und den Demokraten bleibt.

Hintergrund
Amtsenthebungsverfahren gegen Trump: Die wichtigsten Akteure

Amtsenthebungsverfahren gegen Trump: Die wichtigsten Akteure

Im Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump sollen in den kommenden Tagen die Ankläger und die Verteidiger des US-Präsidenten zum Zug kommen. Darunter sind bekannte Namen - einer auch aus einem früheren Amtsenthebungsverfahren.

Präsidentenwahl 2020
US-Sicherheitsbehörden wollen Wahl vor Einmischung schützen

US-Sicherheitsbehörden wollen Wahl vor Einmischung schützen

Washington (dpa) - Ein Jahr vor der Präsidentenwahl in den USA haben führende Sicherheitsbehörden des Landes eine ...

Laut Sonderermittler Mueller
CNN: Trumps Wahlkampfteam bemühte sich um Wikileaks-E-Mails

CNN: Trumps Wahlkampfteam bemühte sich um Wikileaks-E-Mails

E-Mails der US-Demokraten haben im Wahlkampf 2016 eine schmutzige Rolle gespielt. Jetzt legen Dokumente von Sonderermittler Robert Mueller nahe, dass sich auch Donald Trump um solche Mails im Besitz der Enthüllungsplattform Wikileaks bemühte.

Gericht ordnet Übergabe an
Geschwärzter Mueller-Bericht: Punktsieg für US-Demokraten

Geschwärzter Mueller-Bericht: Punktsieg für US-Demokraten

Washington (dpa) - Das US-Justizministerium muss dem Justizausschuss im Repräsentantenhaus nach einem Gerichtsbeschluss ...

Washington

Affäre
Trump wollte Mueller diskreditieren

Trump wollte Mueller
 
 diskreditieren

Washington  - Die Demokraten im Repräsentantenhaus nehmen bei ihren Untersuchungen in der Ukraine-Affäre den persönlichen Anwalt ...

Ukraine-Affäre brodelt weiter
US-Demokraten nehmen Trumps Anwalt Giuliani ins Visier

US-Demokraten nehmen Trumps Anwalt Giuliani ins Visier

In der Ukraine-Affäre wächst der Druck auf US-Präsident Trump. Die Demokraten fordern nun seinen persönlichen Anwalt zur Vorlage von Dokumenten auf - unter Strafandrohung.

John Ratcliffe vezichtet
Trump muss neuen Geheimdienstkoordinator suchen

Trump muss neuen Geheimdienstkoordinator suchen

Der US-Geheimdienstkoordinator Dan Coats, der öfter anderer Meinung war als der Präsident, tritt Mitte August ab. Für die Nachfolge hatte sich Donald Trump einen Getreuen ausgeguckt. Doch der machte negative Schlagzeilen. Nun muss eine neue Lösung her.

Washington

Us-Präsident
Donald Trumps schlagzeilen-trächtige Woche

Donald Trumps schlagzeilen-trächtige Woche

Washington  - Am Ende einer Woche, die an Schlagzeilen nicht arm war, ließ Donald Trump es sich nicht nehmen, ein wenig zu feiern. ...

Nächster Personalwechsel
Trumps Top-Geheimdienstler Coats schmeißt hin

Trumps Top-Geheimdienstler Coats schmeißt hin

Donald Trump und sein Geheimdienstkoordinator Dan Coats lagen öffentlich oft über Kreuz - etwa was Russland angeht. Nun geht Coats. Trump hat schon einen Nachfolger auserkoren - einen Mann, der kürzlich einen bemerkenswerten Auftritt hatte.

Nach Anhörung
Trump spottet über Mueller-Aussage: "Lausigen Job gemacht"

Trump spottet über Mueller-Aussage: "Lausigen Job gemacht"

Stundenlang steht Robert Mueller öffentlich im Kongress Rede und Antwort. Die Schlussfolgerungen danach gehen weit auseinander. Der Präsident gibt sich triumphierend, die Demokraten lassen nicht locker. Ist der Kampf um die Russland-Affäre nun beendet? Wohl kaum.