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HARMS, DR. INGO

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Wehnen/Oldenburg

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus in Oldenburg
Vortrag erinnert an NS-Verbrechen in Psychiatrie

Vortrag erinnert an NS-Verbrechen in Psychiatrie

Wehnen/Oldenburg  - Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus organisiert die Gedenkstätte Wehnen einen Vortrag. Dabei geht es auch um die Frage, wie die NS-Psychiatrie mit jüdischen Patienten umgegangen ist.

Wehnen/Quakenbrück

NS-Krankenmorde in Wehnen
Gedenkstätte wird um Krankengeschichten erweitert

Gedenkstätte wird um Krankengeschichten erweitert

Wehnen/Quakenbrück  - Die Gedenkstätte Wehnen wird um sieben ausgearbeitete und kommentierte Krankengeschichten erweitert. Schüler hatten sich mit den Schicksalen von Patienten in der NS-Zeit beschäftigt.

Wehnen/Ofen

Gedenktag in Wehnen
Zwangsarbeiter ausgebeutet und aussortiert

Zwangsarbeiter ausgebeutet und aussortiert

Wehnen/Ofen  - Das Schicksal von Zwangsarbeitern aus Cloppenburg und Vechta stand im Mittelpunkt des Gedenktages beim Gedenkkreis Wehnen. Auch Zwangsarbeiter starben als Patienten in Wehnen im dritten Reich.

Oldenburg/Wehnen

Historiker forscht zu NS-Verbrechen
Oldenburger Dr. Ingo Harms mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Oldenburger Dr. Ingo Harms mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Oldenburg/Wehnen  - Der Oldenburger Historiker Dr. Ingo Harms wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Seine Forschung trägt bis heute zur Erinnerung an die Opfer der NS–Euthanasie in der Heilanstalt Wehnen bei.

Oldenburg/Wehnen

Oldenburger forscht zu NS-Verbrechen
Patienten starben an Hunger

Patienten starben an Hunger

Oldenburg/Wehnen  - In seiner 1996 veröffentlichten Dissertation beschäftigte sich Dr. Ingo Harms mit den Hungermorden in Wehnen. Anschließend forschte er weiter – zu Tätern und Profiteuren der Verbrechen.

Westerstede

Erneuerbare Energien im Visier

Westerstede  - „Erneuerbare dezentrale Energie – klimaverträglich?!“ lautet der Titel eines Vortrags, den die Kreisvolkshochschule ...

Westerstede

Vortrag
Wie klimaverträglich sind neue Energien?

Westerstede  - Beim diesjährigen Schwerpunktthema der Kreisvolkshochschule Ammerland (kvhs) „mitdenken. mitreden. mitmachen.“ ...

Blankenburg

Forschung In Blankenburg
Über NS-Krankenmorde wird auch am Wegesrand informiert

Über  NS-Krankenmorde wird auch  am Wegesrand informiert

Blankenburg  - Die Waldorfschule und Historiker haben gemeinsam eine Informationsvitrine aufgestellt. Die Leidensgeschichte von NS-Opfern sind mit dem ehemaligen Kloster Blankenburg verbunden.

Wehnen/Garrel

Film über Ns-Verbrechen
Warum wurde in Wehnen so lange geschwiegen?

Warum wurde in Wehnen so lange geschwiegen?

Wehnen/Garrel  - Stille nach dem Abspann. 90 Minuten hatten die rund 70 Besucher im Garreler Gasthaus „Zum Schäfer“ die Aufführung ...

Garrel

Geschichte
Passenden Weg für Gedenken finden

Passenden Weg für Gedenken finden

Garrel  - Stille nach dem Abspann. 90 Minuten hatten die rund 70 Besucher im Gasthaus „Zum Schäfer“ die Aufführung des Films ...

Vorführung Von „ich Werde Nicht Schweigen“
Regisseurin von Film über „Hungereuthanasie“ zu Gast in Garrel

Regisseurin von  Film über „Hungereuthanasie“ zu Gast in Garrel

Esther Gronenborn wollte Licht in das Dunkel der Vergangenheit ihrer Großmutter bringen. Herausgekommen ist ein bewegender Spielfilm über Hungertod und Euthanasie in der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen. Am Dienstag steht Gronenborn in Garrel für Gespräche bereit.

Regisseurin Zu Besuch In Garrel
Esther Gronenborn drehte Film über „Hungereuthanasie“

Esther Gronenborn drehte Film über „Hungereuthanasie“

Esther Gronenborn drehte Film „Ich werde nicht schweigen“ über „Hungereuthanasie“ in der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen. Sie wird am kommenden Dienstag in Garrel sein und Fragen beantworten. In Wehnen waren während zwischen 1936 und 1947 auch Garreler ermordet worden.

Nikolausdorf

Heinrich Fresenborg In Garrel
Die Predigt war sein Schwert gegen die Nazis

Die Predigt war sein Schwert gegen die Nazis

Nikolausdorf  - In seiner Zeit als Kaplan setzte er sich für einen Nikolausdorfer Jungen ein. Der sollte zwangssterilisiert werden. Grund dafür: Er war taubstumm.

Oldenburg

Geschichte In Oldenburg
Bilder zeigen Trauerzug für Gauleiter Carl Röver

Bilder zeigen Trauerzug für Gauleiter Carl Röver

Oldenburg  - Röver starb unter mysteriösen Umständen. Anzeichen deuten auf einen Mord in der Klinik hin.

Garrel

Ärzte Ließen Patienten Verhungern
In NS-Zeit auch Patienten aus Garrel in Wehnen ermordet

In NS-Zeit auch Patienten aus Garrel in Wehnen ermordet

Garrel  - Durch Zufall stieß Maria Blömer auf das Schicksal ihres Onkels. Der Heimatverein Garrel möchte informieren.

Oldenburg

Schwarzmarkt Für Nützliches Wissen Und Nicht-Wissen
Ungewöhnliches Theaterformat in der Oldenburger Exerzierhalle

Ungewöhnliches Theaterformat in der Oldenburger Exerzierhalle

Oldenburg  - Der „Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen“ ist ein Projekt der Mobilen Akademie Berlin. 72 Experten vermitteln in Einzelgesprächen ihr Wissen – bis zum Gong.

Ahlhorn/Oldenburg/Berlin

Oldenburger Gauleiter Carl Röver
Wurde nervenkranker Nazi Opfer der Euthanasie?

Wurde nervenkranker Nazi Opfer der Euthanasie?

Ahlhorn/Oldenburg/Berlin  - Hitlers Leibarzt Brandt und der berüchtigte Psychiater de Crinis holten den Oldenburger Gauleiter Carl Röver 1942 nach Berlin ab. Einen Tag später war er tot. Ein Historiker aus Oldenburg hat eine spektakuläre Vermutung.

Kleinensiel/Sürwürden

Veranstaltungen Zum Tschernobyl-Tag
Mahnwache am Kernkraftwerk

Kleinensiel/Sürwürden  - Mit zwei Veranstaltungen erinnern die Anti-Atomkraft-Initiativen an die Katastrophe im Kernkraftwerk Tschernobyl ...

Kleinensiel/Sürwürden

Doppeltes Gedenken an Tschernobyl

Kleinensiel/Sürwürden  - Mit zwei Veranstaltungen erinnern die Anti-Atomkraft-Initiativen in der Region an die Katastrophe im Kernkraftwerk ...