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HALDENWANG, THOMAS

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Kabinett verabschiedet Paket
Neun Punkte gegen den Hass

Neun Punkte gegen den Hass

NSU - Lübcke - Halle: Der Innenminister sieht in Deutschland eine Kontinuität rechter Hassverbrechen. Mit einem Neun-Punkte-Plan will das Kabinett nun Lehren daraus ziehen - mit schärferen Strafen und strengeren Vorgaben für Betreiber Sozialer Medien.

Analyse
Höckes AfD in Thüringen: erfolgreich und doch isoliert

Höckes AfD in Thüringen: erfolgreich und doch isoliert

Die AfD kann ihr Ergebnis bei der Landtagswahl in Thüringen voraussichtlich verdoppeln. Doch mit ihrem umstrittenen Spitzenkandidaten Höcke gelingt ihr der ganz große Coup im Freistaat nicht. Und an eine Regierungsbeteiligung ist derzeit nicht zu denken.

Bundesweit 43 "Gefährder"
Rechter Terror: Behörden wollen Internet stärker beobachten

Rechter Terror: Behörden wollen Internet stärker beobachten

BKA und Verfassungsschutz wollen aufrüsten für den Kampf gegen Rechtsextremisten. Nicht erst seit dem Terror von Halle. Pläne für neue Strukturen und mehr Personal haben sie schon nach dem Lübcke-Mord vorgelegt. Der BKA-Chef sagt: "Die Situation ist ernst".

Berlin

Identitäre als rechtsextrem eingestuft

Berlin  - Der Verfassungsschutz hat die Identitäre Bewegung (IB) nach jahrelanger Prüfung als rechtsextremistisches Beobachtungsobjekt ...

Beobachtungsobjekt
Verfassungsschutz: Identitäre Bewegung ist klar rechtsextrem

Verfassungsschutz: Identitäre Bewegung ist klar rechtsextrem

Sie klettern auf das Brandenburger Tor oder protestieren auf einem eigens dafür beschafften Schiff im Mittelmeer gegen illegale Migration. Auch wenn körperliche Gewalt nicht zur Strategie gehört: Der Verfassungsschutz hält die Identitäre Bewegung nicht für harmlos.

Kassel/Berlin

Rechtsextremismus
Neue Festnahmen im Fall Lübcke

Neue Festnahmen im Fall Lübcke

Kassel/Berlin  - Der Mord am Kasseler CDU-Politiker Lübcke wirft weiterhin viele Fragen auf. Doch langsam erhellt sich das Umfeld von Stephan E., der die Tötung gestanden hat.

Kommentar

Verfassungsschutzbericht
Brandgefährlich
von Andreas Herholz, Büro Berlin

von Andreas Herholz, Büro Berlin  - Diese Nachrichten sind alarmierend. Die Zahl der Extremisten von rechts und die Gefahr, die von ihnen ausgeht, ...

Überblick
Was wir im Mordfall Lübcke wissen - und was nicht

Was wir im Mordfall Lübcke wissen - und was nicht

Kassel/Wolfhagen (dpa) - Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) wurde auf seiner Terrasse erschossen. ...

Berlin

Kriminalität
Geständnis im Mordfall Lübcke

Geständnis im Mordfall Lübcke

Berlin  - Glaubt man dem Täter? Minister Seehofer will bei den Ermittlungen nicht nachlassen und den Fall komplett aufklären.

Verfassungsschutzbericht 2018
Seehofer: "Neuer Höchststand" bei Rechtsextremisten

Seehofer: "Neuer Höchststand" bei Rechtsextremisten

Extremisten von rechts und links, Islamisten und Reichsbürger: Zahlreiche zum Teil gewaltbereite Gruppen stellen die freiheitliche Demokratie in Frage. Der neue Verfassungsschutzbericht gibt einen Überblick.

Analyse
Geständnis im Mordfall Lübcke: Zweifel an Einzeltäter-These

Geständnis im Mordfall Lübcke: Zweifel an Einzeltäter-These

Hat Stephan E. wirklich allein gehandelt? Oder hielt er immer noch Kontakt zu alten Freunden aus der Neonazi-Szene? Für die Ermittler steht fest: Sie stehen in ihrer Aufklärungsarbeit erst am Anfang.

Berlin

Politisches Motiv Liegt Nahe
Stephan E. hat Mord an Walter Lübcke gestanden

Stephan E. hat   Mord an Walter Lübcke gestanden

Berlin  - Ein Mord und ein Geständnis. Zum Motiv weiß man noch wenig Konkretes. Der Tatverdächtige im Fall Lübcke sagt, er habe allein den Entschluss gefasst, den Regierungspräsidenten zu töten. Doch niemand kann ausschließen, dass er nur mögliche Komplizen schützen will.

Hintergrund
Was wir im Mordfall Lübcke wissen - und was nicht

Was wir im Mordfall Lübcke wissen - und was nicht

Kassel/Wolfhagen (dpa) - Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) wurde auf seiner Terrasse erschossen. ...

Analyse
Der Mordfall Lübcke: Warum jetzt?

Der Mordfall Lübcke: Warum jetzt?

Walter Lübcke war ein rotes Tuch für Rechtsextremisten. Ein einschlägig bekannter Mann soll ihn erschossen haben. Im Jahrzehnt davor lebte er unauffällig. Warum - und was könnte ihn nun zur Tat getrieben haben?

Kassel

Mordfall Lübcke
Die zwei Leben des Stephan E.

Die zwei Leben des Stephan E.

Kassel  - Der 45-Jährige war Mitglied in einem Schützenverein. Hier galt er als freundlich und ruhig.

Verdächtiger im Fall Lübcke
Die zwei Leben des Stephan E.

Die zwei Leben des Stephan E.

Seit Sonntag sitzt ein 45-Jähriger aus Kassel in Untersuchungshaft. Er soll den Regierungspräsidenten Walter Lübcke erschossen haben. Wer sich im Umfeld des Verdächtigen umhört, merkt: Stephan E. hatte mindestens zwei Gesichter.

Berlin

Mord An Walter Lübcke
Handelte Stephan E. nicht allein?

Handelte Stephan E. nicht allein?

Berlin  - Ein Rechtsextremist soll den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke erschossen haben. Handelte er allein? Daran gibt es Zweifel.

Tötung von Walter Lübcke
Seehofer: "Rechtsextremer Anschlag gegen uns alle"

Seehofer: "Rechtsextremer Anschlag gegen uns alle"

Ein Rechtsextremist soll den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke erschossen haben. Nicht nur der Bundesinnenminister sieht darin ein Alarmsignal. Doch warum hatten die Behörden den Tatverdächtigen nicht auf dem Radar? Und: Handelte er allein?

Rechter Terror?
Fall Lübcke wirft Fragen auf

Fall Lübcke wirft Fragen auf

Hass und Häme löste der Tod von Walter Lübcke bei manchen Nutzern der sozialen Netzwerke aus. Der hessische Politiker war für einige ein rotes Tuch wegen seiner Haltung zu Flüchtlingen. Nun wird bekannt: Der Mann, der ihn getötet haben soll, ist Rechtsextremist.