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GRAHAM, LINDSEY

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Kalkulierte Eskalation?
Die innenpolitische Seite von Trumps Iran-Politik

Die innenpolitische Seite von Trumps Iran-Politik

Donald Trump hat den Konflikt mit Teheran zwischenzeitlich auf eine neue Eskalationsstufe gehoben. Stecken dahinter auch innenpolitische Gründe? Und nützt ihm die Iran-Krise im Wahljahr - oder gerade nicht?

Tötung von Ghassem Soleimani
Republikanischer Senator nach Iran-Unterrichtung: "Verrückt"

Republikanischer Senator nach Iran-Unterrichtung: "Verrückt"

Hatten die USA einen guten Grund, den iranischen Top-General Soleimani zu töten? Davon wollte die Regierung nun das Parlament überzeugen. Doch selbst einige Republikaner sehen in der Angelegenheit mehr offene Fragen als schlüssige Antworten.

Analyse
Warten auf Teherans Racheakt

Warten auf Teherans Racheakt

Die iranische Führung ist entschlossen, den Tod ihres Generals zu vergelten. Vor allem dem Irak droht deswegen neues Chaos. Dabei hat das Krisenland schon genug Probleme. Mittendrin: die Bundeswehr.

Spannnungen bleiben bestehen
Trump lobt Erdogan: "Bin ein großer Fan des Präsidenten"

Trump lobt Erdogan: "Bin ein großer Fan des Präsidenten"

US-Präsident Trump hat dem türkischen Präsidenten Erdogan den roten Teppich im Weißen Haus ausgerollt. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz outet sich Trump zwar als Erdogan-"Fan". Die vielen Konflikte zwischen beiden Ländern bleiben aber ungelöst.

Chaotische US-Syrien-Politik
Friedensstifter Trump?

Friedensstifter Trump?

US-Präsident Trump behauptet, "zahllose Leben" in Nordsyrien gerettet zu haben. Dabei hat er dem tödlichen Chaos dort erst den Weg bereitet. Verlierer seiner erratischen Außenpolitik sind auch die USA selbst.

Wortwahl sorgt für Empörung
Trump sieht sich als "Lynchmord"-Opfer

Trump sieht sich als "Lynchmord"-Opfer

Trump hat mit einer neuen Äußerung für Empörung gesorgt. Er sieht sich als Opfer der Medien und der Demokraten. Aber mit seinem jüngsten Vergleich geht er vielen Abgeordneten zu weit.

"Schwerer Fehler"
Republikaner-Rüge für Trumps Syrien-Kurs

Republikaner-Rüge für Trumps Syrien-Kurs

Die Entwicklungen in Nordsyrien bereiten weiter Sorgen. Die kürzlich vereinbarte Waffenruhe hält nicht überall. Und US-Präsident Trump bringt mit seinem Kurs zunehmend Leute aus den eigenen Reihen gegen sich auf. Ein mächtiger Parteikollege meldet sich zu Wort.

Analyse
Trumps außenpolitisches Debakel in Syrien

Trumps außenpolitisches Debakel in Syrien

Mit Sanktionen will US-Präsident Trump den Stopp der türkischen Offensive in Nordsyrien erzwingen. Dabei hat er selber den umstrittenen Einmarsch überhaupt erst ermöglicht. Eine prominente Kritikerin spricht von "Trumps Saigon".

Hintergrund
Interessen in Nordsyrien - Die Akteure im Konflikt

Damaskus/Washington/Ankara/Moskau (dpa) - Das Vorgehen der türkischen Streitkräfte gegen kurdische Milizen in Nordsyrien ...

Istanbul

Einmarsch In Nordsyrien
Türkische Bodentruppen haben Grenze überquert

Türkische Bodentruppen haben Grenze  überquert

Istanbul  - Präsident Erdogan gibt den Befehl für die lang geplante Offensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien. Kurz darauf gibt es Berichte über Menschen auf der Flucht – und erste Tote. Nun ist die nächste Eskalationsstufe erreicht.

Trump und Syriens Kurden
Analyse: "Verrat" an den Verbündeten?

Analyse: "Verrat" an den Verbündeten?

US-Präsident Trump zieht US-Soldaten in Syrien aus dem Grenzgebiet zur Türkei zurück. Für die Türkei dürfte damit der Weg zum Angriff auf die Kurdenmilizen frei sein. Kritiker werfen Trump Verrat an Verbündeten vor - und fragen, was das Wort Amerikas noch wert ist.

Fragen und Antworten
Die Türkei und Nordsyrien: Eine neue Front?

Die Türkei und Nordsyrien: Eine neue Front?

Die Kurden waren die engsten Verbündeten der USA im Kampf gegen die Terrormiliz IS in Syrien. Jetzt lässt Donald Trump seine Partner im Stich und zieht Truppen zurück. Mit unabsehbaren Konsequenzen - unter anderem für die Sicherung von Tausenden gefangenen IS-Kämpfern.

Trump droht der Türkei
USA ziehen Truppen aus Nordsyrien ab

USA ziehen Truppen aus Nordsyrien ab

Der türkische Präsident Erdogan will schon lange gegen kurdische Milizen in Nordsyrien vorgehen. US-Präsident Trump will ihn gewähren lassen - sendet aber widersprüchliche Zeichen. Die Kurden fühlen sich verraten.

Trumps Doppelbotschaft
Hart in der Sache - moderat im Ton

Hart in der Sache - moderat im Ton

Der Konflikt mit dem Iran droht zum Krieg zu eskalieren. Mit Spannung ist die Rede von US-Präsident Trump bei den UN erwartet worden. Trump schlägt dabei über weite Strecken erstaunlich moderate Töne an. Die Europäer sind es, die die Gangart gegenüber Teheran verschärfen.

Polit-Kurs gegenüber Teheran
Iran-Krise: Wie Trump die Europäer spaltet

Iran-Krise: Wie Trump die Europäer spaltet

US-Präsident Trump ist seit jeher auf Konfrontationskurs mit dem Iran. Bislang haben die Europäer vereint dagegengehalten. Doch vor der UN-Vollversammlung bröckelt diese Front.

Teheran droht mit Krieg
Terrorfinanzierung: USA sanktionieren iranische Zentralbank

Terrorfinanzierung: USA sanktionieren iranische Zentralbank

In Saudi-Arabien werden Ölanlagen bombardiert. Aus dem Iran kommen martialische Kriegsdrohungen gegen die USA und Israel. Präsident Trump setzt lieber auf Sanktionen als auf Luftangriffe. Doch die Golfkrise könnte noch weiter eskalieren.

Ölpreise steigen
Drohende Eskalation: USA werfen Iran Angriff vor

Drohende Eskalation: USA werfen Iran Angriff vor

Der Ölpreis ist nach den Drohnenangriffen in Saudi-Arabien sprunghaft angestiegen. Es steht eine militärische Konfrontation mit dem Iran im Raum. China, Russland und Deutschland rufen zur Besonnenheit auf.

Streit Washington-Peking
USA: Handelskonflikt mit China schürt Rezessionsängste

USA: Handelskonflikt mit China schürt Rezessionsängste

Die Kosten des Handelskonfliktes mit China werden immer deutlicher. Das Wachstum der US-Wirtschaft verlangsamt sich. Für Präsident Donald Trump wäre eine Rezession vor der Wahl im nächsten Jahr verheerend.

Nach Abkommen mit Taliban
Trump will zunächst 8600 US-Soldaten in Afghanistan lassen

Trump will zunächst 8600 US-Soldaten in Afghanistan lassen

Die Gespräche zwischen den USA und den Taliban nähern sich einem Ende - so heißt es. Ein Kernpunkt darin: der Abzug von US-Soldaten aus Afghanistan. Präsident Trump macht klar, dass er eine nennenswerte Zahl an Truppen dort belassen will - zumindest vorerst.