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ERDOGAN, RECEP TAYYIP

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Wilhelmshaven/Bengasi

Fregatte „Hamburg“ mitten in internationalem Konflikt
Bange Minuten für Marinesoldaten auf türkischem Schiff

Bange Minuten für Marinesoldaten auf türkischem Schiff

Wilhelmshaven/Bengasi  - Im Mittelmeer soll der Waffenschmuggel ins Bürgerkriegsland Libyen verhindert werden. Das soll die EU-Mission „Irini“ sicherstellen. Mit dabei seit August und noch bis Mitte Dezember: die Fregatte „Hamburg“ aus Wilhelmshaven.

Waffenruhe für Berg-Karabach
Türkisches Parlament bewilligt Einsatz in Aserbaidschan

Türkisches Parlament bewilligt Einsatz in Aserbaidschan

Unter Vermittlung Russlands hatten sich die verfeindeten Nachbarn Armenien und Aserbaidschan vergangene Woche auf eine Waffenruhe für Berg-Karabach verständigt. 2000 russische Soldaten sollen diese überwachen. Die Türkei plant eigene Truppen in der Region.

Umstrittenes "Picknick"
Erdogan besucht Geisterstadt in Nordzypern

Erdogan besucht Geisterstadt in Nordzypern

Schon die Teilöffnung des griechisch-zyprischen Stadtteils Varosha sorgte für internationalen Protest. Nun besucht Erdogan den Küstenstreifen. Für die griechische Seiten ist das reine Provokation - und ein schlechtes Zeichen für die Lösung des gesamten Konflikts.

FC Arsenal
Aussortierter Özil ist nur noch im Internet ein Star

Aussortierter Özil ist nur noch im Internet ein Star

Beim FC Arsenal darf Mesut Özil nicht mehr mitspielen. Im Internet inszeniert sich der Ex-Weltmeister nun als vorbildlicher Profi, der ungerecht behandelt wird. Aussichten auf ein Comeback gibt es nicht.

Baku/Moskau/Ankara

Streit um den Waffenstillstand

Baku/Moskau/Ankara  - Um die Überwachung des Waffenstillstandes zwischen Armenien und Aserbaidschan ist ein Streit entbrannt. Der aserbaidschanische ...

Lage eskaliert
Protest in Armenien gegen Abkommen zu Berg-Karabach

Protest in Armenien gegen Abkommen zu Berg-Karabach

In Armenien wächst nach dem umstrittenen Abkommen über das Kriegsende in Berg-Karabach der Druck auf Regierungschef Paschinjan. Die Opposition fordert seinen Rücktritt. Aber Streit um das von Russland ausgehandelte Papier gibt es auch mit der Türkei.

Trump will nicht gehen
USA steuern auf Machtkampf ums Weiße Haus zu

USA steuern auf Machtkampf ums Weiße Haus zu

Die Fronten zwischen Trump und Biden verhärten sich. Der Amtsinhaber will nicht weichen, der Wahlsieger bereitet sich aufs Regieren vor. Im Fokus steht die Gesundheitspolitik. Bundeskanzlerin Merkel spricht sich im Telefongespräch mit Biden für eine enge Zusammenarbeit aus.

Erdogans Schwiegersohn
Türkischer Finanzminister tritt zurück

Türkischer Finanzminister tritt zurück

Seit längerem steckt die türkische Wirtschaft in einer tiefen Krise. Nun tritt der Finanzminister zurück - allerdings aus gesundheitlichen Gründen.

Kriegsgebiet Berg-Karabach
Aserbaidschans Präsident: Strategisch wichtige Stadt erobert

Aserbaidschans Präsident: Strategisch wichtige Stadt erobert

Aserbaidschan feiert die Eroberung der strategisch wichtigen Stadt Schuscha im Kriegsgebiet Berg-Karabach. Das könnte einen baldigen Gesamtsieg bedeuten. Aber Armenien widerspricht. Und auch internationale Akteure melden sich zu Wort.

Lira auf Rekordtief
Erdogan entlässt Zentralbankchef der Türkei

Erdogan entlässt Zentralbankchef der Türkei

Die türkische Währung bleibt auf Talfahrt. Nun entlässt Präsident Erdogan den Chef der Zentralbank - den er erst im Juli vergangenen Jahres ernannt hatte.

Neue Show im ZDF
Jan Böhmermann: "Gegenwind ist mein zweiter Vorname"

Jan Böhmermann: "Gegenwind ist mein zweiter Vorname"

Jan Böhmermann kehrt zurück ins Fernsehen - zwar in denkbar seltsamen Zeiten, diesmal allerdings direkt im ZDF-Hauptprogramm. Was will er mit seiner neuen Bühne anfangen? Ein Gespräch über Satire in Corona-Zeiten.

Izmir

Erdbeben
Ayda lässt Retter neue Hoffnung schöpfen

Ayda lässt Retter neue Hoffnung schöpfen

Izmir  - Ein dreijähriges Mädchen ist 91 Stunden nach dem schweren Erdbeben im türkischen Izmir aus den Trümmern eines Wohnhauses ...

"Das Wunder heißt Ayda"
Dreijährige 91 Stunden nach Erdbeben gerettet

Dreijährige 91 Stunden nach Erdbeben gerettet

Die Freude in Izmir ist groß, die Rettungskräfte sind überwältigt: Fast vier Tage nach dem Erdbeben finden Helfer ein kleines Mädchen unter den Trümmern. Doch es gibt auch eine traurige Nachricht.

Hoffen auf Wunder
Helfer in Türkei suchen nach Verschütteten

Helfer in Türkei suchen nach Verschütteten

Die Helfer kämpfen gegen die Zeit: Rettungsarbeiten in der türkischen Stadt Izmir gehen nach dem Beben weiter, doch die Hoffnung schwindet. Kleine Wunder gibt es trotzdem.

Streit Paris-Ankara
Emmanuel Macron wirft Türkei "kriegerisches Verhalten" vor

Emmanuel Macron wirft Türkei "kriegerisches Verhalten" vor

Der französische Präsident wählt einen arabischen Sender, um den Muslimen seine Verbundenheit zu versichern. Dabei wendet Macron sich ungewohnt kritisch gegen seinen türkischen Kollegen Erdogan.

Kampf gegen die Zeit
Türkei hofft nach Beben auf weitere Überlebende

Türkei hofft nach Beben auf weitere Überlebende

Die Helfer in Izmir arbeiten rund um die Uhr: Intensiv suchen sie nach dem schweren Erdbeben nach Verschütteten. Auch viele Stunden später können sie noch Überlebende bergen.

West-Türkei und Griechenland
Tote nach Erdbeben vor türkischer Westküste

Tote nach Erdbeben vor türkischer Westküste

Eingestürzte Wohnhäuser, Helfer, die nach Verschütteten suchen, Meerwasser, das als Tsunami über die Ufer tritt: In der östlichen Ägäis hat ein starkes Erdbeben für Zerstörung gesorgt. In der Türkei und auf der griechischen Insel Samos gibt es mehrere Tote.

Ein Konflikt unter vielen
"Charlie Hebdo": Weiterer Keil zwischen Erdogan und Macron

"Charlie Hebdo": Weiterer Keil zwischen Erdogan und Macron

Zwischen der Türkei und Frankreich ist ein Streit um Karikaturen entbrannt - doch das ist nur ein Konfliktpunkt von vielen. Was Ankara und Paris auseinandertreibt.

Streit Paris-Ankara
Wut auf Macron: Kritik an Frankreich im Karikaturen-Streit

Wut auf Macron: Kritik an Frankreich im Karikaturen-Streit

Aus der islamischen Welt schlägt Emmanuel Macron eine Welle der Wut entgegen. Vor allem die Türkei tut sich hervor. Aber nicht nur dort ist die Empörung darüber groß, dass Frankreich die Meinungsfreiheit über das Verbot stellt, den Propheten abzubilden. Maas gibt Macron verbal Rückendeckung.