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CAVUSOGLU, MEVLÜT

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Keine Kriegswaffen
Trotz Syrien-Offensive deutsche Rüstungsexporte an Türkei

Trotz Syrien-Offensive deutsche Rüstungsexporte an Türkei

Keine Waffen mehr für die Türkei: Das hatte Kanzlerin Merkel nach dem türkischen Einmarsch in Nordsyrien angekündigt. Das gilt aber nicht für alle Rüstungsgüter. In Einzelfällen darf weiter geliefert werden.

G20-Treffen in Japan
Maas protestiert bei Cavusoglu gegen Verhaftung von Anwalt

Maas protestiert bei Cavusoglu gegen Verhaftung von Anwalt

Australien, Neuseeland, Kanada, Chile, Singapur: Außenminister Maas nutzt das G20-Treffen in Japan für eine Serie von Einzelgesprächen. Eines sticht dabei aber heraus. Es ist ein Krisentreffen mit einem besonders schwierigen Partner.

Nagoya/Berlin

Diplomatie
Wie brisant sind Anwaltsakten?

Wie brisant sind Anwaltsakten?

Nagoya/Berlin  - Nach der Inhaftierung eines türkischen Anwalts der deutschen Botschaft in Ankara dringt Bundesaußenminister Heiko ...

Deutsche Botschaft in Ankara
Türkei: Maas will Lösung im Fall von inhaftiertem Anwalt

Türkei: Maas will Lösung im Fall von inhaftiertem Anwalt

Zwei Monate dauert es, bis bekannt wird, dass ein Anwalt der deutschen Botschaft in Ankara inhaftiert wurde. Er hatte sensible Daten über Asylbewerber in Deutschland bei sich. Vorwurf: Spionage. Nächste Woche soll es eine Anklageschrift geben.

Besuch in Hiroshima
Maas gegen einseitigen Abzug der Atomwaffen aus Deutschland

Maas gegen einseitigen Abzug der Atomwaffen aus Deutschland

Mehr als 200.000 Menschen kamen 1945 durch die Atombombenabwürfe auf Japan ums Leben. Außenminister Maas gedenkt bei einem Besuch in Hiroshima der Opfer und wirbt für eine atomwaffenfreie Welt. Über den richtigen Weg dahin gehen die Meinungen aber auseinander.

Vereinbarung eingehalten
Moskau: YPG vor Ende der Waffenruhe aus Nordsyrien abgezogen

Moskau: YPG vor Ende der Waffenruhe aus Nordsyrien abgezogen

Sechs Tage hatte die Kurdenmiliz YPG Zeit, sich aus den umkämpften Gebieten in Nordsyrien zurückzuziehen. In der Zeit galt eine Feuerpause. Friedlich blieb es dennoch nicht. Eine Hilfsorganisation spricht von einer verheerenden Lage für Menschen in der Region.

Berlin

Türkei-Reise: SPD nimmt Heiko Maas in Schutz

Berlin  - Der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid hat Außenminister Heiko Maas (SPD) gegen Kritik wegen des Türkei-Auftritts verteidigt. ...

Debatte um Sicherheitszone
Röttgen kritisiert Maas' Auftritt in Türkei als peinlich

Röttgen kritisiert Maas' Auftritt in Türkei als peinlich

Ungewöhnliche Allianz gegen Kramp-Karrenbauers Syrien-Plan: Der deutsche und der türkische Außenminister stempeln ihn gemeinsam als unrealistisch ab. In Deutschland gibt es danach kritische Worte zum Auftritt von Heiko Maas.

Besuch in Ankara
Maas und Cavusoglu erteilen AKKs Syrien-Plan Abfuhr

Maas und Cavusoglu erteilen AKKs Syrien-Plan Abfuhr

Der türkische und der deutsche Außenminister stellen sich gemeinsam gegen eine außenpolitische Idee der deutschen Verteidigungsministerin. Wann hat es so etwas schon einmal gegeben? Der Koalitionskrach über die Syrien-Politik spitzt sich zu.

Einigung für Nordsyrien
Die Gewinner heißen Putin, Erdogan und Assad

Die Gewinner heißen Putin, Erdogan und Assad

Kremlchef Putin und der türkische Präsident Erdogan schaffen in Syrien Fakten, mit denen sie ihren eigenen Einfluss ausbauen. Der Vorschlag Kramp-Karrenbauers kommt in ihren Plänen nicht vor.

"Bekommen, was wir wollten"
Waffenruhe und Rückzug der Kurden - Triumph für Erdogan?

Erbitterte Kämpfe, unversöhnliche Worte - und nun die Überraschung: Die USA handeln mit der Türkei eine Kampfpause für Nordsyrien aus. Die Kurdenmilizen akzeptieren zunächst. Doch das Abkommen ist fragil.

Ankara/Washington

Syrien-Einmarsch
Nach dem Deal bleiben etliche Fragen

Nach dem Deal bleiben etliche Fragen

Ankara/Washington  - Eine US-Delegation hatte am Donnerstag in der Türkei verhandelt. Ob es eine Waffenruhe oder Kampfpause gibt, darüber wird gestritten.

Berlin

Nordsyrien
Große Empörung, aber wenig Gegenmaßnahmen

Berlin  - Die Empörung ist groß, die Bereitschaft zu konkreten Gegenmaßnahmen gering. Die Bundesregierung setzt vor allem auf politischen Druck, um Erdogans Syrien-Offensive zu stoppen. Die Opposition hält das für viel zu wenig. Und nicht nur die.

Mehr Worte als Taten
Deutschlands Reaktion auf Erdogans Offensive

Deutschlands Reaktion auf Erdogans Offensive

Die Empörung ist groß, die Bereitschaft zu konkreten Gegenmaßnahmen gering. Die Bundesregierung setzt vor allem auf politischen Druck, um Erdogans Syrien-Offensive zu stoppen. Die Opposition hält das für viel zu wenig. Und nicht nur die.

Erdogan unbeeindruckt
Merkel fordert Ende der türkischen Syrienoffensive

Merkel fordert Ende der türkischen Syrienoffensive

30 Kilometer tief sind türkische Truppen bereits in Nordsyrien vorgedrungen, Zehntausende haben die Flucht ergriffen. Kanzlerin Merkel fordert eine "umgehende Beendigung" der Offensive. Präsident Erdogan zeigt sich von Strafmaßnahmen der Europäer unbeeindruckt.

Ankara/Brüssel

Nordsyrien-Offensive
Türkei verlangt Solidarität von Nato-Bündnis

Ankara/Brüssel  - Die Türkei verlangt angesichts der internationalen Kritik an ihrer Militäroffensive in Syrien von der Nato ein ...

Türkei verlangt Beistand
USA fordern Abbruch von Syrien-Offensive

Die türkische Regierung weist Kritik an ihrer Offensive gegen kurdische Milizen in Nordsyrien zurück, sie verlangt von der Nato Beistand. Die US-Regierung droht Ankara dagegen mit Sanktionen - und damit, die türkische Wirtschaft zum Stillstand zu bringen.

Militäroffensive
Türkei gewinnt in Syrien an Boden - Zehntausende flüchten

Türkei gewinnt in Syrien an Boden - Zehntausende flüchten

Schätzungsweise 450.000 Menschen leben in Syrien nahe der türkischen Grenze. Viele von ihnen ergreifen im Zuge der türkischen Offensive die Flucht. Mit den Angriffen am Boden und aus der Luft verschärft sich eine der schlimmsten Krisen vertriebener Menschen nun erneut.

Syrien warnt Türkei
Trump: Wir haben die Kurden nicht im Stich gelassen

Trump: Wir haben die Kurden nicht im Stich gelassen

Die türkische Regierung will ihre Offensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien durchziehen. Die erwägen, sich mit der syrischen Regierung zusammenzutun. Und Donald Trump rudert zurück.