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BEUTH, PETER

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Frankfurt/Kassel

Kommentar Zum Lübcke-Prozess
Es geht um mehr als Neonazis

Es geht um mehr als Neonazis

Frankfurt/Kassel  - Ein Neonazi soll vor einem Jahr den Kasseler Politiker Walter Lübcke ermordet haben. Seit heute steht er vor Gericht - dabei muss auch der Verfassungsschutz durchleuchtet werden, findet Chefredaktionsmitglied Lasse Deppe.

40 Beschuldigte
Durchsuchungen wegen Internet-Hetze im Fall Lübcke

Durchsuchungen wegen Internet-Hetze im Fall Lübcke

Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke war vor und nach seinem Tod Opfer von Hasskommentaren. Monatelang sammelten Ermittler Hinweise. Jetzt gehen sie bundesweit gegen 40 mutmaßliche Hetzer vor.

Dietzenbach

50 Angreifer werfen Steine auf Einsatzkräfte

Dietzenbach  - Eine heftige Stein-Attacke gegen Feuerwehrleute und Polizisten hat in Hessen Entsetzen ausgelöst. Die Einsatzkräfte ...

Polizei vermutet Hinterhalt
Rund 50 Angreifer attackieren Einsatzkräfte mit Steinen

Rund 50 Angreifer attackieren Einsatzkräfte mit Steinen

Polizei und Feuerwehr eilen im hessischen Dietzenbach zu einem Brand auf einem Parkdeck - und werden plötzlich von mehreren Dutzend Angreifern attackiert. Die Einsatzkräfte sprechen von einem Hinterhalt.

Corona-Krise
Vor Tag X: Bundesliga hofft auf grünes Licht für Neustart

Vor Tag X: Bundesliga hofft auf grünes Licht für Neustart

Die Fußball-Bundesliga blickt am Mittwoch gespannt nach Berlin. Dort wird über die von der Profi-Branche erhoffte Wiederaufnahme des Spielbetriebes entschieden. Die Vorzeichen deuten auf ein Ja der Politik hin, doch ein Signal von höchster Stelle fehlt noch.

Coronavirus-Pandemie
Corona-Konferenz: Bundesliga-Geisterspiele noch "kein Thema"

Corona-Konferenz: Bundesliga-Geisterspiele noch "kein Thema"

Bei der Konferenz von Bund und Ländern waren Geisterspiele in der Bundesliga Markus Söder zufolge "kein Thema". Fest steht nur: Zuschauer dürfen bis mindestens September nicht ins Stadion.

Kampf gegen das Coronavirus
Bußgelder für Corona-Verstöße in weiteren Bundesländern

Bußgelder für Corona-Verstöße in weiteren Bundesländern

Hamburg/Schwerin/Wiesbaden (dpa) - Weitere Bundesländer haben Bußgelder für Verstöße gegen die Auflagen in der ...

Bekennerschreiben gefunden
Anschlag auf ICE-Strecke: Festnahme wegen versuchten Mordes

Anschlag auf ICE-Strecke: Festnahme wegen versuchten Mordes

Bei Wiesbaden wurden Schienen einer ICE-Strecke so gelockert, dass ein Zug eine Brücke hätte hinunterstürzen können. Der schnell gefasste Verdächtige muss sich wegen versuchten Mordes verantworten.

Volkmarsen/Frankfurt/Main

Kriminalität
Motiv des Amok-Fahrers bleibt ein Rätsel

Motiv des Amok-Fahrers bleibt ein Rätsel

Volkmarsen/Frankfurt/Main  - „Es ist ein Stück weit ein Puzzle“ – so die Staatsanwaltschaft zu den Ermittlungen. Doch sie glaubt: Der Amokfahrer von Volkmarsen hat mit Absicht gehandelt.

Volkmarsen

Amokfahrt
Stadt kämpft nach Schock um Normalität

Stadt kämpft nach Schock um  Normalität

Volkmarsen  - Der Mann war am Montag in einen Karnevalszug gerast. Am Dienstagabend erging Haftbefehl gegen den Verdächtigen.

Frankfurt/Main

60 Menschen An Rosenmontag Verletzt
Verdächtiger von Volkmarsen muss in Untersuchungshaft

Verdächtiger von Volkmarsen muss in Untersuchungshaft

Frankfurt/Main  - Ihm wird Mordversuch vorgeworfen: Der 29-Jährige, der bei einem Rosenmontagsumzug mit dem Auto Dutzende Menschen verletzte, muss in Untersuchungshaft. Das erklärte die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft.

Volkmarsen

Notfall
Auto rast in Karnevalsumzug

Auto rast in Karnevalsumzug

Volkmarsen  - Die Justiz ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Unter den Verletzten sind auch viele Kinder.

Fahrer war nicht betrunken
Versuchter Mord: Verdächtiger von Volkmarsen in U-Haft

Versuchter Mord: Verdächtiger von Volkmarsen in U-Haft

Der Verdächtige habe sein Auto "bewusst in Tötungsabsicht in eine größere Personengruppe gesteuert", sagen die Ermittler. Bei einem Gottesdienst versuchen die Menschen in Volkmarsen, das Geschehene vom Rosenmontag zu verarbeiten.

Zweite Festnahme in Volkmarsen
Auto fährt in Nordhessen in Karnevalsumzug - 30 Verletzte

Auto fährt in Nordhessen in Karnevalsumzug - 30 Verletzte

Während des Rosenmontagsumzugs fährt ein Auto im nordhessischen Volkmarsen in eine Menschenmenge. Dutzende Menschen werden verletzt - darunter viele Kinder. War es Vorsatz? Und was könnte das Motiv des festgenommenen Fahrers sein?

Volkmarsen

Auto-Attacke Auf Rosenmontagszug
Mehr als 50 Verletzte in Volkmarsen – darunter 18 Kinder

Mehr als 50 Verletzte in Volkmarsen – darunter    18 Kinder

Volkmarsen  - Ein Mann fährt mit einem Auto in eine feiernde Menschenmenge. 50 Menschen werden verletzt, viele davon sind Kinder. Die Hintergründe der Tat liegen auch am Tag danach im Dunkeln.

Hanau

Rechtsextremismus
Trauer nach Bluttat in Hanau

Trauer nach Bluttat in Hanau

Hanau  - Vier Monate nach dem Anschlag von Halle erschüttert Deutschland ein weiteres Attentat.
Ein Deutscher erschießt in Hanau zehn Menschen – die meisten mit ausländischen Wurzeln.

Nwz-Interview Mit Extremismusexperte
Funke: Attentat von Leuten wie Höcke befeuert

Funke: Attentat von Leuten wie Höcke befeuert

Der Berliner Extremismusexperte Hajo Funke (75) spricht von einem rassistisch paranoiden Attentat in Hanau. Er befürchtet eine Zunahme solcher Taten – wegen der extremen Stimmungsmache in Deutschland, erklärt er im NWZ-Interview.

Hanau

Liveticker Zu Gewaltverbrechen In Hanau
Terrorverdacht und „zutiefst rassistische Gesinnung“

Terrorverdacht und „zutiefst rassistische Gesinnung“

Hanau  - Ein 43-jähriger Deutscher schießt in zwei Shisha-Bars und in einem Kiosk in Hanau um sich und tötet neun Menschen. Die Polizei findet seine Leiche kurz danach in der Wohnung – neben seiner getöteten Mutter. In Deutschland gedachten Tausende Menschen am Abend der Opfer.

Täter war Sportschütze
Rassistischer Anschlag in Hanau: Deutscher tötet 10 Menschen

Rassistischer Anschlag in Hanau: Deutscher tötet 10 Menschen

Mehr als vier Monate nach dem Anschlag von Halle erschüttert Deutschland ein weiteres blutiges Attentat. Ein Deutscher tötet in Hanau neun Menschen. Anschließend erschießt er wohl seine Mutter und sich selbst. Merkel spricht von "Gift in unserer Gesellschaft".