Los Angeles (dpa) - Schauspielerin Mila Kunis (34) stört sich laut eigener Aussage nicht an Falschmeldungen über ihr Privatleben - wohl aber daran, dass diese regelmäßig ihre Familie in Aufregung versetzen.

Es lasse sie beispielsweise kalt, dass Zeitschriften einmal pro Jahr ihre Ehe mit Schauspieler Ashton Kutcher für zerrüttet erklärten, sagt die "Bad Moms"-Darstellerin in der "Cosmopolitan"-Augustausgabe. "Das einzig Schlimme ist, dass meine Eltern und Großeltern manchmal verwirrt sind."

Vor allem Schwangerschaftsgerüchte müsse sie regelmäßig aus der Welt schaffen: "Mein Vater hofft immer, dass die Sache mit den Schwangerschaften stimmt", erklärte die Schauspielerin. Er melde sich dann jedes Mal und frage nach, ob Kunis und Kutcher tatsächlich ein drittes Kind erwarteten. Das Paar ist seit 2015 verheiratet und hat eine Tochter und einen Sohn.

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