Düsseldorf Nach einer Häufung von Handfehlbildungen bei Neugeborenen in einer Gelsenkirchener Klinik gibt es Forderungen nach einem bundesweiten Register. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) verweist darauf, dass Fehlbildungen bei Neugeborenen sehr unterschiedliche Ursachen haben können, und dass dazu eine sehr sorgfältige Analyse erforderlich ist. „Ein Register würde uns auf jedem Fall weiterhelfen“, sagte BVKJ-Sprecher Hermann Josef Kahl.

Im Sankt Marien-Hospital Buer waren in 12 Wochen drei Kinder mit fehlgebildeten Händen geboren worden. „Das mehrfache Auftreten jetzt mag auch eine zufällige Häufung sein. Wir finden jedoch den kurzen Zeitraum, in dem wir jetzt diese drei Fälle sehen, auffällig“, hatte die Klinik mitgeteilt.

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