Coolangatta Mit den bewährten Ekelprüfungen, Schatzsuche und Scharmützeln hat die elfte Dschungelcamp-Staffel begonnen. Nachdem RTL die Gruppe im vergangenen Jahr erstmals gesplittet hatte, durften die zwölf mehr oder weniger prominenten Teilnehmer nun selbst die Teams „Snake Rock“ und „Base Camp“ zusammenstellen.

In getrennten Pritschenlagern lieferten die Bewohner am Auftaktwochenende die übliche Mischung aus Zickereien und ein paar düsteren Geschichten aus ihrer Vergangenheit. Und wieder zahlt sich das für RTL aus.

Der Kölner Privatsender heimst mit der Urwaldsendung Jahr für Jahr gute Quoten ein. Die erste Folge von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ aus Australien verfolgten am Freitagabend deutscher Zeit durchschnittlich 7,36 Millionen Menschen an den Fernsehern. Im Vergleich zum Vorjahr war das ein leichtes Minus von rund 300 000. Am Samstagabend schalteten 7,26 Millionen ein, 2016 waren es bei der zweiten Sendung fast acht Millionen.

Gleich zu Beginn mussten alle diesjährigen Kandidaten zu den bekannten Dschungelprüfungen mit Ekelfaktor antreten – und mal den Kopf in Schleim tauchen, mal mit Händen durch grüne Ameisen wühlen, mal Maden essen.

Wegen der Zeitverschiebung zu Australien folgte am Freitag gleich eine der berühmt-berüchtigten Essensprüfungen. Markus Majowski (52) aß vom „Oll-You-Can-Eat-Buffet“ lebendige Sandwürmer, stinkende Käse- oder auch Kotzfrucht sowie Truthahnhoden und Rattenschwänze. Am Samstagabend mussten Model Alexander „Honey“ Keen (34) und It-Boy Florian Wess (36) in Bottichen mit Getier nach Sternen tauchen. Keen holte die volle Punktzahl, Wess’ Team ging leer aus. Dschungelkönig wurde 2016 der Sänger und „DSDS“-Dauerkandidat Menderes Bagci.

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