Berlin /Hannover Rituale sind wichtig – besonders zu Weihnachten. Das geht auch Prominenten in Niedersachsen und Bremen so. Die meisten sind traditionsbewusst und feiern zu Hause. Für Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (58) sind Weihnachten und die Tage danach eine feste Folge von Ritualen. Erst kommt der Sohn, dann geht es in die Kirche, danach Bescherung und das Essen, diesmal Gans. „Der Abend endet typischerweise mit „Weihnachten bei Hoppenstedts“ von Loriot im NDR. Sehr zu empfehlen!“, sagt der SPD-Politiker. Zudem trifft sich Weil mit seinen allerältesten Freunden. „Wir kennen uns aus dem katholischen Jugendkeller in unserer Gemeinde und sehen uns seit 1974 eigentlich immer zu Weihnachten.“   Werder-Bremen-Trainer Alexander Nouri (37) feiert „ganz unspektakulär mit Familie, mit Großeltern und Kindern“, wie er sagt. Es werde besinnlich und bescheiden. Am Herd wird der in Buxtehude geborene Sohn eines Iraners nicht selber stehen. „Ich greife gerne auf die Kochkünste meines Vaters zurück“, sagt Nouri. Es gebe persische Küche, das Essen sei für ihn ein Highlight. 

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.