Phil Collins war über 40 Jahre lang der Tausendsassa der Rock- und Pop-Musik. 1970 beantwortete der damals 19-Jährige eine Annonce in der Fachzeitschrift Melody Maker, in der „ein für akustische Musik empfindsamer Schlagzeuger“ gesucht wurde. Daraus wurde eine überaus erfolgreiche Karriere als Drummer und Sänger der Progrock-Band „Genesis“, die in den Siebzigerjahren poetisch-mystische Alben produzierte, sich dann aber immer stärker dem kommerziellen Synthesizer-Pop zuwendete. Gleichzeitig landete Phil Collins zahlreiche Hits als Solosänger.

Unvergessen ist der Doppel-Auftritt beim „Live Aid ’85“-Konzert, bei dem er erst im Londoner Wembley-Stadion auftrat, um dann mit der Concorde nach Philadelphia zu fliegen und dort auf der Bühne für Led Zeppelin zu trommeln. Sohn Nicholas kam bei der Genesis-Tournee 2017 als Drummer zum Einsatz.

Oliver Schulz Leitender Redakteur / Redaktion Kultur/Medien
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