OVELGöNNE Die Resonanz auf das Angebot war gut. Auch auswärtige informierten sich. Die Veranstaltung soll wiederholt werden.

von ute Logemann OVELGÖNNE - Körperkraft und Geduld sind zwei wichtige Voraussetzungen für Schmiedearbeiten. Diese Erfahrungen machten Enno Lindert aus Abbehausen und Christian Vorwerk aus Stollhamm. Der Blasebalg wird langsam und kraftvoll gezogen, um das Feuer auf der richtigen Temperatur zu erhalten. Das Stück Eisen kann nur solange mit dem Hammer bearbeitet werden, wie es glüht.

Im Handwerksmuseum fand mit dem Hufschmied Ralf Lindert aus Nordenham eine Schmiedevorführung statt. Unter seiner Anleitung erarbeiteten vor allem Kinder kleine Hufeisen, Krampen und eine Hausnummer. Der Nachmittag machte allen Beteiligten sehr viel Spaß. Besonders erfreut war Lindert, dass er auch mit zwei behinderten Kindern arbeiten konnte. Lindert beantwortete viele Fragen, auch zum Hufbeschlag.

Die Resonanz war gut, 40 Besucher informierten sich über die Kunst des Schmiedens. Die Motivation dazu war unterschiedlich. Aus Nordenham reiste eine Familie an, um den Kindern das Schmiedehandwerk näher zu erläutern.

Der Vorführtag soll wiederholt werden, dann mit Hufbeschlag „live“. Auch am internationalen Museumstag sind Darbietungen geplant.

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