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Umbau des Airbus-Konzerns
Verschärfter Protest auch in Varel und Nordenham

Norden Während viele Regionen in Deutschland mit Schäden der Tiefs „Ignatz“ von gestern und dem heutigen Sturm „Hendrik“ zu kämpfen haben, ist die Lage in Norden und auf Norderney bislang noch sehr entspannt. „Es ist ruhig“, sagte Stadtbrandmeister Thomas Kettler am frühen Donnerstagnachmittag, „wir hatten nur zwei kleinere Vorfälle.“ So war ein Baum im Stadtgebiet umgestürzt und am Westhafen in Norddeich wurde das Dach am Gebäude der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger leicht beschädigt – die Drehleiter der Feuerwehr Norden war deshalb zwischenzeitlich im Einsatz neben der Drachenwiese. Auf Norderney mussten die Kameraden bislang noch gar nicht ausrücken, bestätigte Eilbertus Stürenburg von der Inselfeuerwehr. „Wir sind gut vorbereitet, aber die Situation ist aktuell noch nicht so, dass wir mit schwierigen Verhältnissen rechnen. Wir sind ja sturmerprobt.“

„Das gehört einfach dazu“

Auch beim THW in Norden klingelte noch kein Telefon, weiß Pressesprecher Keven Janssen. „Bei solch kleinen Stürmen haben wir eh noch nichts zu tun, das müssen schon Ereignisse sein wie der Tornado in Berumerfehn.“ Stürme mit weniger als 120 Stundenkilometern Geschwindigkeit, die bislang in Norden auch nicht erreicht wurden, wären vergleichsweise unbedenklich, so Janssen – vor allem im Herbst. „Das gehört zu unserem Land hier einfach dazu, da wurde früher auch nicht so ein Aufheben drum gemacht.“

Ausfälle bei Fähren und Zügen

Im Schiffs- und Bahnverkehr kam es derweil zu leichten Einschränkungen aufgrund der beiden Tiefs. Die Reederei Frisia hat für den heutigen Donnerstag sowie Freitag den „Inselexpress“ von und nach Norderney sowie Juist eingestellt, die regulären Fährverbindungen bleiben aber bestehen. Bei der Bahn war es zwischenzeitlich zu Verspätungen oder Ausfällen einzelner Verbindungen des Regionalexpresses RE1 gekommen, der von Hannover bis Norddeich Mole verkehrt.

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Arne Haschen Redakteur / Redaktion Norden
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