Krummhörn Das Kandidaten-Karussell für die Bürgermeisterwahl in Krummhörn dreht sich. Nachdem die Greetsielerin Hilke Looden (53) und der Grimersumer Henning Paulsen-Jacobs (52, Freie Bürgerliste) ihren Hut in den Ring geworfen haben, richten sich die Blicke auf die SPD.

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Doch aus den Reihen der Genossen wird noch kein Name für eine Bewerbung genannt, machte der Gemeindeverbandsvorsitzende Sascha Ukena (46) am Montag auf Anfrage unserer Redaktion deutlich. Ukena wird, wie berichtet, selbst als Hoffnungsträger der Sozialdemokraten gesehen, doch noch seien Gespräche innerhalb der Partei über weitere mögliche Kandidaten nicht abgeschlossen. 300 Mitglieder zählt die SPD in der Krummhörn. Diese seien angeschrieben worden, um zu erklären, ob eine Bewerbung um das Amt in Frage komme oder Interesse an einem Mandat im Krummhörner Gemeinderat oder Auricher Kreistag bestehe. „Wir werden auf dem Parteitag eine Entscheidung treffen“, nannte Ukena den März als möglichen Zeitpunkt. Dann werde über Namen und die Vorgehensweise gesprochen. Aktuell sei dies wegen der Corona-Pandemie nicht möglich.

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Auch der Emder Christian Behringer (46, parteilos) hält weiter an seiner Bewerbung für das Bürgermeisteramt fest, sagte er im Gespräch. „Daran hat sich nichts geändert“, sagte der Emder, der als Jugendpfleger in der Krummhörner Verwaltung tätig ist. Behringer will jedoch nicht als parteiloser Einzelkandidat antreten, wie es bei Hilke Looden der Fall ist, sondern hofft weiter darauf, von einer Partei oder Gruppe angesprochen zu werden. „Ich warte ab, noch ist es ruhig“, sagte Behringer .

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