Osternburg Die Seniorenbegleitung Oldenburg Süd (SOS) wurde im Jochen-Klepper-Haus offiziell eröffnet. Mit dabei waren Vertreter aus Politik und Verwaltung und Mitglieder der Kirchengemeinde Osternburg. Pastor Thomas Cziepluch freute sich über das große Interesse am Projekt, das die Leiterin Claudia Oeljeschläger vorstellte.

Neben der Sicherstellung der ambulanten Versorgung geht es bei SOS vor allem um die Entlastung pflegender Angehöriger (für sie findet zweimal im Monat ein „Offener Treff“ statt) und um neue kreative Möglichkeiten der Teilhabe. Ab Mai wird das „Mutmach-Telefon“ freigeschaltet. Es bietet Möglichkeiten zur Kommunikation auf niedrigschwelliger Basis.

SOS ist bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Berlin registriert und führt Schulungen zur Demenz und zur Begegnung mit Betroffenen durch. Die erste Schulung wird im Rahmen des „Farbenfroh Festivals“ am 24. Juni um 14 Uhr stattfinden. Der erste demenzsensible Gottesdienst findet am 1. Juli um 15 Uhr im Gemeindezentrum am Erikaweg statt. Danach lädt SOS ein zum „Erinnerungscafé“.

Die SOS ist ein Projekt der Offenen Altenhilfe der Stadt Oldenburg, Träger ist die Kirchengemeinde Osternburg. Entwickelt wurde es mit Susanne Müller vom Bümmersteder Seniorenbüro. Beide Projekte werden von Pastor Thomas Cziepluch betreut

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.