Betrifft: „Umstrittene Chefin wirft hin“, NWZ vom 4. Juli, und weitere Berichte über den Weggang der bisherigen Amtsleiterin der städtischen Museen, Nicole Deufel

Seit längerem ärgere ich mich über die öffentliche Hexenverbrennung von Frau Dr. Deufel. Schlimm, dass jeder sich anscheinend ohne genauen Hintergrund öffentlich dazu äußern darf. Von einer seriösen Zeitung erwartet man doch wohl zumindest, dass sich die besagte Person jedenfalls selbst einmal öffentlich dazu äußern kann. Es ist nicht nachvollziehbar, dass es bis jetzt nicht ein einziges Interview mit Frau Deufel gegeben hat. Auch die Äußerung des Redakteurs Herrn Karsten Röhr, wonach „der persönliche Umgang (der Frau Deufel) fragwürdig gewesen sein soll“, stellt klar, dass nicht mal er zum Telefon gegriffen hat und persönlichen Kontakt suchte.

Nicole Hohn Oldenburg

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