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Oldenburg /Wallenhorst Gleich zwei Mitglieder vom Oldenburger Verein Für Boxsport (VFB) gehören dem neuen Vorstand des Landesverbandes an. Dass das Gremium nach längerer Vakanzzeit nun neu zusammengestellt wurde, sorgt für großes Aufatmen in der niedersächsischen Boxszene.

Nachdem der Verband zuletzt von einem Notvorstand geführt werden musste, kam es auf der jüngsten Sitzung in Wallenhorst zur Wahl des neuen Vorstands. Vom VFB gehören dem Gremium der langjährige Boxer und Ringrichter Hans-Hermann Bünger (steht auch dem Bezirksverband Weser-Ems vor) als zweiter Vorsitzender und Volker Martens als Schatzmeister an. Erster Vorsitzender ist Peter Ritter, Kampfrichter-Obmann ist Horst Klose (beide Wallenhorst). Zudem sitzen Jugendwart Fred Kohout (Papenburg), Rechtswartin Astrid Henrichsen (Kirchweyhe) und Verbandsarzt Herwig Butz (Georgsmarienhütte) im Vorstand. Vakant ist das Amt des Sportwartes.

„Dass gleich zwei Mitglieder des VFB in den neuen Vorstand gewählt wurden, ist als Anerkennung der zuletzt geleisteten Arbeit im Oldenburger Verein zu werten“, meint Bünger und betont, dass der VFB nun auch bei wichtigen Entscheidungen Einfluss nehmen kann. Martens habe in den zurückliegenden Monaten als Schatzmeister gute Arbeit im VFB geleistet.

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„Wir müssen jetzt von Seiten des Vorstands alles dransetzen, den Verband wieder in ruhiges Fahrwasser zu lenken“, meint Bünger: „Hierzu gehört, dass die finanzielle Situation in Ordnung gebracht wird. Wurde doch der alte Vorstand auf der Sitzung im Frühjahr nicht entlastet.“

Sportlich gilt es nun, die am Sonnabend, 27. September, startenden Niedersachsen-Meisterschaften planmäßig ablaufen zu lassen. „Unser Ziel ist, möglichst viele Boxer für die vom 14. bis 18. Oktober in Straubing stattfindenden Deutschen Meisterschaften der Elite-Männer zu qualifizieren“, sagt Bünger und ergänzt: „In den vergangenen Jahren stellte Niedersachsen bei der DM zumeist die erfolgreichste Staffel.“

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