Oldenburg Der Verein für Verkehrsgeschichte hat erneut Verwaltung und Politik um Unterstützung bei der Suche nach einer Unterbringungsmöglichkeit für die Pekol-Sammlung gebeten. Vereinsvorsitzender Hans-Joachim Luckau befürchtet das Ende des Oldtimer-Museums, falls kein neues Domizil für die rund 30 verbliebenen Fahrzeuge (u.a. alte Pekol-Busse und Feuerwehrwagen) gefunden werde.

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Derzeit hat der Verein für Verkehrsgeschichte seinen Sitz noch auf dem ehemaligen Pekol-Gelände an der Alexander­straße. Dort baut die Supermarktkette Aktiv & Irma ein Einzelhandelszentrum. Ursprünglich war die Fahrzeughalle mit den Bussen in die Planung einbezogen. Wegen der Dach-Sanierung kam es aber zum Streit zwischen dem Supermarkt-Unternehmen und dem Verein. Die Folge war eine Räumungsklage. Hierüber entscheidet am kommenden Donnerstag das Oberlandesgericht in letzter Instanz.

Die Stadtverwaltung hatte bereits im November im Kulturausschuss berichtet, dass man dem Verein keine geeigneten Räume für die Sammlung der denkmalgeschützten Pekol-Busse anbieten könne.

Rainer Dehmer Oldenburg / Redaktion Oldenburg
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