Die RTL-Wetterfee Kati Pein ging gestern in der Hunte baden. Die Reporterin war mit ihrem Kamerateam beim Oldenburger Yacht-Club zu Gast, um für das Fernsehmagazin „Guten Abend RTL“ über den Kanupolo-Sport und das Wetter in Niedersachsen und Bremen zu berichten. Die Oldenburgerin Tanja Loschen, Europameisterin im Kanupolo im Jahr 2001, erklärte der Wetterfee, was sie auf dem Wasser zu beachten hat, damit sie nicht untergeht.

Die Dreharbeiten dauerten drei Stunden. Zehn Mitglieder der Oldenburger Kanupolomannschaft demonstrierten der Reporterin auf der Hunte die Sportart. Und die geht so: Pro Mannschaft sind fünf Personen im Team. Auf einem 20 mal 30 Meter großen Spielfeld auf dem Wasser, müssen die Sportler einen Ball in zwei Tore bekommen, die zwei Meter über dem Wasser hängen. Pein hatte schon vom Zuschauen ein mulmiges Gefühl im Bauch.

Als die Wetterfee schließlich selbst ins Boot stieg, dauerte es nicht lange, bis ihr Kanu eine Rolle machte, und sie kopfüber ins Wasser fiel. Auch ihr Kameramann wurde nass, er stand während der Aufnahmen bis zur Hüfte in der Hunte.

Dicke Pullis lange Hosen, Regenjacken: Diese Kleidung waren die Gäste von Kalle Kalkhoff in dieser Jahreszeit sicher nicht gewohnt. „In Malaga sind jetzt 40 Grad“, klagte Isabel Bloem. Die 49-Jährige gehört zu einer Gruppe von 20 spanischen Fahrradfreunden, die Kalkhoff gestern Vormittag vor seinem Fahrradladen in der Donnerschweer Straße begrüßte. Die Gruppe gehört zum Verein „Ruedas Redondas“, der sich in Malaga für das Fahrrad als Verkehrsmittel stark macht.

Auf ihrer gemeinsamen Radtour von Amsterdam nach Bremen machten sie kurz Station in Oldenburg. Bisher läuft die Tour prima, 50 bis 60 km pro Tag waren keine große Herausforderung – sogar für den ältesten Teilnehmer, den 69-jährigen Pepe. Auch die 15-jährige Spanierin Marta war kurz dem Ziel immer noch ziemlich fit.

Bei Kalkhoff testeten die Gäste von der iberischen Halbinsel dann die berühmten T-Modelle der Firma Pedersen auf Herz und Nieren. Jeder wollte eine kleine Runde drehen. Die ersten Meter sahen noch etwas wackelig aus, dann gewöhnten sich die Gäste an das Fahrgefühl. „Bequeme Stadträder, wie Kalle sie hier verkauft, sind in Spanien völlig unbekannt“, erzählt Hans Bloem.

Der 56-Jährige, der seit einigen Jahren mit seiner Frau Isabel in Malaga lebt, und dort selbst einen Fahrradhandel betreibt, hat die Tour organisiert. „Eigentlich wollten sie alle an die Donau“, erzählt er mit einem Grinsen, „aber für mich kamen nur Nordholland und Ostfriesland in Frage.“ Kein Wunder: Hans Bloem stammt aus Aurich.

Die spanischen Gäste waren besonders von der Fahrradkultur in Holland und Deutschland überrascht. „Das Rad als Verkehrsmittel ist in Spanien nicht so verbreitet. Es war neu und spannend, dass wir uns an ganz andere Verkehrsregeln gewöhnen mussten“, berichtet Isabel Bloem. „Wir kennen ja noch nicht einmal Gegenverkehr, wenn wir in Spanien mit dem Rad unterwegs sind.“

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Zur richtigen Zeit kam der Gewinn eines VW Fox für Wolfgang Moers. „Ich wollte mir eigentlich gerade ein neues Auto kaufen“, freute sich der Oldenburger gestern im Famila-Markt Wechloy.

Wie viele andere Kunden hatte auch Moers an einer Verlosung zum Jubiläum der Firma Bünting teilgenommen. Aus den Händen von Alexander Bensch, Regionaler Verkaufsleiter bei Famila, nahm er den Schlüssel für den kleinen blauen Flitzer in Empfang.

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