Die Stadt hat den Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorstehern sowie deren Vertreterinnen und Vertretern für ihre ehrenamtliche Arbeit gedankt. Bei einem Empfang im Alten Rathaus hob Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler die Verdienste hervor. „Durch das Engagement wird unsere Stadt noch ein bisschen liebens- und lebenswerter.“

Bezirksvorsteher überbringen Geburtstagsglückwünsche der Stadt an ältere Bürgerinnen und Bürger sowie an hohe Ehejubilare. 2016 besuchten die Bezirksvorsteher 561 Oldenburgerinnen und Oldenburger.

Das Bezirksvorsteherteam besteht aus 13 Ehrenamtlichen. Am längsten dabei ist Gerd Hartmann, er gratuliert Jubilaren in Donnerschwee und Ohmstede seit 49 Jahren. Dorlies Meyer, Hans Müller, Reinhard Schielke und Dieter Hannawald sind seit 13 bis zu 26 Jahren dabei. In den vergangenen Jahren kamen hinzu: Linda Mokros, Roswitha Niemann, Marion Göhler, Klaus Scholl, Gerhard Kindl, Richard Kolb, Hans-Gerd Duis und Ewald Abeln.

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China-Aktivitäten

Die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft (GDCF) in Oldenburg ist Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Deutscher China-Gesellschaften (ADCG). Zweiter Vorsitzender Wolfgang Pehlken unterzeichnete beim Gründungstreffen in Neuwied (Rheinland Pfalz), als einer von 20 Vorstandsmitgliedern verschiedener Gesellschaften den Kooperationsvertrag. Die GDCF Oldenburg trat als einziger Verein aus Niedersachsen der Arbeitsgemeinschaft bei.

Die GDCF Oldenburg gehört mit zu den ältesten China-Gesellschaften in Deutschland und geht auf das 40-jährige Bestehen zu. Der stellvertretende Direktor der Europaabteilung der chinesischen Freundschaftsgesellschaft in Peking, Lü Hongwei, begrüßte den China-Verbund. Eine der Hauptaufgaben ist es, das Verständnis für die jeweilige Kultur zu fördern.

Ehrung für Dr. Lam

Dr. Martin C. Lam, Assistenzarzt in der Plastischen Chirurgie am Evangelischen Krankenhaus, hat auf der Wintertagung der Vereinigung Norddeutscher Chirurgen den Günther-Haenisch-Preis verliehen bekommen. Er erhielt die mit 2500 Euro dotierte Auszeichnung der Günther-Haenisch-Forschungs- und Studienstiftung für den besten wissenschaftlichen Vortrag über eine von ihm mitentwickelte Behandlungsmethode bei diabetischer Wundheilungsstörung.

In seiner Dissertation, die er 2015 an der Universität Oldenburg abschloss, erforschte Lam, wie die Behandlung mit antimikrobiellen körpereigenen Eiweißmolekülen die Wundheilung bei Diabetespatienten beschleunigen und gleichzeitig Antibiotika ersetzen könnte.

Derzeit absolviert Dr. Martin Lam seine Weiterbildung zum Plastischen Chirurgen und ist an der European Medical School in Ausbildung und Lehre von Medizinstudierenden und Forschung tätig.


  www.gdcf-oldenburg.info 
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