OLDENBURG Wo Menschen dicht aufeinander wohnen, kommt es vermehrt zu Konflikten. Das ist die Erfahrung von Jan-Dieter Hickstein (Geschäftsführer Ortsverband Oldenburg Haus+Grund) und Helmut Steinhauer (Geschäftsführer Landesverband Oldenburg). In der Beratungstätigkeit, die vornehmlich von Mietrechtsfragen geprägt sind, komme es immer häufiger zu Nachfragen in nachbarschaftsrechtlichen Konflikten.

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„Wenn die Menschen wenig Chancen haben, sich aus dem Weg zu gehen, kommt es eher zu Konflikten“, sagt Hickstein. Oberbürgermeister Gerd Schwandner hingegen sieht in der Verdichtung des Wohnens innerhalb des Autobahnrings nicht nur den Königsweg aus Oldenburgs Wohnungsmangel, sondern auch einen weiteren Baustein seines Ansatzes, der Stadt zu mehr Urbanität zu verhelfen.

Laut Hickstein und Steinhauer sind Streits um Grenzen, überhängende Äste und Büsche sowie über Lärm und ausufernde Grillfeste die häufigsten Konflikte. „Manchmal ist das erste, was ein Nachbar vom anderen hört, schon das Schreiben des Anwalts“, weiß man bei Haus+Grund.

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