BÜMMERSTEDE Viel Anklang fand der „Tag der offenen Tür“ der Reit- und Fahrschule Oldenburg (RFO) anlässlich der Fertigstellung der Dachsanierung der Reithalle an der Sandkruger Straße 214. Viele interessierte Besucher nutzten die Gelegenheit, das neue Hallendach in Augenschein zu nehmen und sich über das Angebot zu informieren.

In seiner Begrüßungsrede berichtete der erste Vorsitzende der RFO, Manfred Büter, dass rund zehn Jahre vergingen, bis das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden konnte. Das sei insbesondere auf fehlende finanzielle Mittel zurückzuführen. Insgesamt hat die jetzt vorgenommene Dachsanierung rund 160 000 Euro gekostet. Die Stadt Oldenburg hat sich mit 40 000 Euro, der Landessportbund Niedersachsen mit 32 000 Euro an den Kosten beteiligt. Der Rest muss vom Verein durch Eigenmittel aufgebracht werden. Dazu gilt es, noch zusätzliche Spenden einzusammeln.

„Unsere Reithalle hat durch die Dachsanierung ein völlig neues Gesicht erhalten. Wir können jetzt Reitsport in der Halle unter hervorragenden Voraussetzungen anbieten“, freute sich Manfred Büter. Dem stimmte auch Pferdewirtschaftsmeister Andreas Hunger zu.

Im Laufe des Nachmittags wurde den Gästen ein Einblick in das sportliche Angebot gegeben. Hier stellten sich unter anderem die Anfänger- wie auch die Turniergruppe im Voltigieren vor. Zudem wurden die Schulpferde präsentiert, Anneke Dinklage zeigte eine M-Dressur. Auch das Behindertenreiten wirkte an dem abwechslungsreichen Schauprogramm mit.

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RFO-Vorsitzender Büter zeigte sich im übrigen mit der Entwicklung des Vereins sehr zufrieden. Bei derzeit 380 Mitgliedern hofft er noch innerhalb dieses Jahres das 400. Vereinsmitglied begrüßen zu dürfen. „Dieses Jubiläums-Mitglied erwartet eine besondere Überraschung“, kündigte er an.

Hinsichtlich der Zukunft für die RFO äußerte Büter: „Es gilt, die Arbeit wie bislang fortzusetzen. Dabei haben wir auch die wiederholt angesprochene spezielle Voltigierhalle im Hinterkopf. Doch das müssen wir auch finanzieren können. Ein finanzielles Risiko gehen wir auf keinen Fall ein.“

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