OFENERDIEK Wieder sind neue Hinweise für die NWZ -Aktion „Sicherer Schulweg“ eingegangen. Hier können Bürger Gefahrenstellen im Straßenverkehr melden. Alle Hinweise werden zur Überprüfung an die Stadtverwaltung weitergeleitet.

Walter Neuhaus beobachtet immer wieder, wie gefährlich es für Kinder auf dem Heidkamperweg im Siedlungsgebiet Alexanderhaus ist. Die Straße sei schon dadurch unübersichtlich, dass hier seit dem vergangenen Jahr Bauarbeiten am Kabelnetz vorgenommen werden, so der Ofenerdieker. Darüber hinaus parkten dort ständig mehrere private Kleinlaster und Wohnwagen und verengten die Fahrbahn so erheblich. Müllfahrzeuge hätten schon mehrmals die Böschung in den Graben gedrückt. Das Problem für Schüler: „Kinder neigen dazu, manchmal doch auf ihre Eltern zu hören und fahren am Straßenrand (von Ost nach West, Richtung Alexandersfeld). Sie werden von anderen besonders auch von Autofahrern schlecht oder gar nicht wahrgenommen. Hinter einem abgestellten Wohnmobil verlassen sie den Straßenrand rechtwinklig und tauchen damit urplötzlich für andere Verkehrsteilnehmer auf“, beschreibt Walter Neuhaus die Gefahr.

Bauchschmerzen bereitet Bettina Szach die Situation am Karuschenweg in Ofenerdiek. „Direkt nach dem Bahnübergang hört der Fußweg auf. Das bedeutet, dass die Kinder direkt auf der Straße laufen müssen. Bei schlechtem Wetter geht das nicht mal mehr am Straßenrand, da dieser so stark beschädigt ist, dass sich hier Pfützen ohne Ende bilden“, so die besorgte Mutter. Gerade morgens gebe es regen Verkehr auf diesem Teilstück. „Ich kann nicht verstehen, wieso die Stadt hier nichts macht. Es grenzt ein großes Neubaugebiet an den Karuschenweg, wo viele schulpflichtige Kinder wohnen, die täglich diese Strecke gehen müssen“, sagt Bettina Szach.

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Gefährlich ist es laut Heidi Seibt auch auf dem Radweg vom Olantis-Huntebad in Richtung Elisabethstraße/Schleusenstraße. Dort auf der Brücke über die Hunte könnten entgegenkommende Radfahrer nur schlecht gesehen werden, weil in einer Kurve mehrere Büsche und eine Weide den Blick versperren. „Sie müssen dringend beschnitten werden“, wünscht sich die Eversterin.

Weitere Hinweise an die NWZ -Aktion werden angenommen per Brief (NWZ -Stadtredaktion, Peterstraße 28-34, 26121 Oldenburg), per Fax 99 88 21 09 oder per E-Mail an red.oldenburg@nordwest-zeitung.de.

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