Betrifft: „Letzter Adventsmarkt im schönen Haus“ (NWZ vom 26. November)

Mit dem Verkauf ihres denkmalgeschützten, klassizistischen Mehrgenerationenhauses hat die (...) Kirchengemeinde Osternburg vor dem absehbaren Abriß der ebenfalls denkmalgeschützten Cäcilienbrücke ein weiteres Prunkstück Osternburgs preisgegeben. Sicherlich als positiv anzusehen, aber auch bemerkenswert, dass die Ev. Familienbildungsstätte im Juli mit ihrem Umzug (...) auf die gegenüberliegende Cloppenburger Straße ein „neues Zuhause” gefunden hat.

Bleibt für mich als unbescholtenen Osternburger Bürger allerdings die Frage, aus welchem Grunde für das seit 2007 im Bundesförderungsprogramm aufgenommene Mehrgenerationenhaus keine Fördermittel beantragt worden sind, zumal ähnlich wie beim Neustart der Ev. Familienbildungsstätte gegebenenfalls Zuschüsse der Stadt, Sponsoren- und Spendengelder – evtl. auf Nachdruck der Politiker u.a. – für eine Generalüberholung des Mehrgenerationenhauses möglich gewesen wären.

Die vorgesehene Verlagerung des Mehrgenerationen-Konzepts (...) nach Bürgerfelde mit Unterstützung der Johanniter und der GSG (...) dürfte den zahlreichen Gruppen des Mehrgenerationenhauses (...) nur als schlechte Ersatzlösung erscheinen.

Bleibt zu hoffen, dass (...) ein in jeder Hinsicht den Vorstellungen entsprechender Nacheigentümer für das 200 Jahre alte Mehrgenerationenhaus gefunden worden ist.

Dieter Tatje
Oldenburg

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