Unfall-Lkw verliert Gefahrgut – Warnung an Bevölkerung
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Unfall-Lkw verliert Gefahrgut – Warnung an Bevölkerung

Oldenburg Keine Scherze mit Namen, klar. Und trotzdem kann es doch kein Zufall sein, dass Oldenburg und Oldtimer den gleichen Wortbeginn haben! Sei’s drum: Die OMO – Oldtimer Messe Oldenburg – dürfte am zweiten September-Wochenende (9. und 10.) wieder zahlreiche Liebhaber alter motorisierter Schmuckstücke in die Weser-Ems-Halle locken.

Anschauen ist erlaubt, anfassen auch. Es geht allerdings auch noch etwas mehr: Erstmals wird es hier dann auch eine Verkaufsfläche für private Anbieter geben, so verspricht die Messeleitung. Bedeutet: Fans finden hier „Oldtimer und Youngtimer in jedem Zustand – das detailgetreu aufgearbeitete Automobil ebenso wie die persönliche Herausforderung im Rohzustand.“

Wer nicht selbst basteln möchte, dennoch in Erinnerungen schwelgen, den Duft alten Leders oder Motorenöls einsaugen und mit den Fingern über Chrom und Lack streichen mag, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Nur einmal jährlich gibt’s die OMO in Donnerschwee. Im vergangenen Jahr waren 90 Aussteller vor Ort, und auch in diesem Jahr werden wieder Vertreter aus dem benachbarten Ausland ein paar hochpolierte Ausstellungsstücke mit nach Oldenburg bringen und für das ein oder andere intensiv geführte Fachgespräch mit Gleichgesinnten parat stehen. Außerdem, so heißt es, wird es eine „große Auswahl an Original-Ersatzteilen“ geben, die den Reiz der Messe sicherlich nicht minder ausmachen.

„Oldtimerclubs und Interessengemeinschaften präsentieren sich hier und bieten Beratung beim Kauf historischer Autos“, so Projektleiterin Dr. Wilma Westermann, „auch die Fachleute der Dekra, die ebenfalls mit einem Stand vertreten ist, geben Tipps und Hinweise zum Thema Oldtimerkauf.“

Wer möchte, kann ja vielleicht auch gleich vor Ort zuschlagen? Zusätzliche Profi-Hilfe, die bei den Messebesuchern sicherlich gut ankommen wird.

Gleiches gilt für Liebhaber geschichtsträchtiger Landmaschinen – die dürften nämlich bei der Präsentation von Treckern und Hanomag-Zugmaschinen voll auf ihre Kosten kommen. Ebenfalls mit dabei: Eine Präsentationsfläche der „British Classics“, auf der Triumph, Spitfire und andere Klassiker aus Großbritannien ausgestellt sind. „Ein Geheimtipp für Bastler: Hier lassen sich sogar Ersatzteile für die britischen Schätzchen finden...“, so Westermann. Auch Nicht-Romantikern wird einiges geboten: Die so genannten „Big Bumpers“ – amerikanische Straßenkreuzer mit dem gewissen Etwas – erhalten ebenso einen Bereich, in dem sie im wahrsten Sinne glänzen können. Die Messe ist an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 7 Euro (ermäßigt: 6 Euro, Kinder in Begleitung frei).

Weitere Infos zum Privatmarkt unter www.weser-ems-hallen.de/oldtimermesse sowie direkt bei Projektleiterin Dr. Wilma Westermann unter Tel. 800 3 212.

Marc Geschonke Redakteur / Redaktion Oldenburg
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