„kochen Am Schloss“ In Oldenburg
Hier tummeln sich Gourmets und Leckermäuler

Schon kurz nach Eröffnung war der Großteil der Tische auf dem Schlossplatz besetzt. Die Veranstaltung „Kochen am Schloss“ fing am Mittwochabend gut an, wie auch unsere Beweisfotos und ein Video zeigen.

Bild: Torsten von Reeken
Zum Wohl! Cora und Daggi aus Hude (links) stimmen sich am Mittwochabend gleich zur Eröffnung beim „Phönix“ mit einem kühlen Getränk auf „Kochen am Schloss“ ein.Bild: Torsten von Reeken
Bild: Torsten von Reeken
Es kann losgehen: Björk hat bei der „Kleinen Burg“ einen Vorrat für den Ansturm geschnippelt.Bild: Torsten von Reeken
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Bitte zu Tisch: Karan und Tobi gehen am Stand des „Bestial“ mit Spaß an die Arbeit.Bild: Torsten von Reeken
Bild: TVR
Zum Reinbeißen: Wer sich durchprobieren will, muss großen Appetit mitbringen.Bild: TVR
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Oldenburg „Das ist eine sehr schöne Veranstaltung für Oldenburg“: Martina Oestreich sieht „Kochen am Schloss“ als gute Möglichkeit, das Restaurant zu präsentieren. Die Inhaberin des „Bestial“ hat in den vergangenen Jahren immer wieder Kunden begrüßt, die über das Koch-Event auf ihr Haus aufmerksam geworden waren.

„Wer kommt, um Geld zu verdienen, ist hier falsch“, meint auch Bassam Faour. Der Inhaber der „Kleinen Burg“ nutzt die Tage auf dem Schlossplatz, um Menschen auf sein Haus aufmerksam zu machen. Das Angebot sei eine gute Ergänzung zum Stadtfest. „Hier ist es ruhiger, das Durchschnittsalter dürfte bei 40plus liegen“, schätzt Faour.

Das vielfältige kulinarische Angebot an den zahlreichen Ständen ist eine Einladung für Feinschmecker – vom feinen Schinken über Kaiserschmarrn bis Kabeljaufilet sind die Theken gut bestückt.

Besonders die italienische Küche ist stark vertreten. Hausgemachtes Gebäck, Pasta und Focaccia. Neben spanischen Tapas und thailändischem Hähnchen finden sich deutsche Klassiker. Fleisch und Fisch jeder Art gehören dazu. An ausgefallenen Spezialitäten mangelt es keineswegs. „Nobel, hart und schmutzig“, heißt es auf der Speisekarte des „Patentkrugs“. Gemeint sind „Fleisch, Chips und Trüffel“. Viele Restaurants haben Weinbars mit großer Auswahl.

Olga Yezyeyeva hat sich auf die Tage auf dem Schlossplatz gefreut. „Das ist für uns eine willkommene Abwechslung“, sagt die Inhaberin des „Caldero“ voll Überzeugung. Ob sie bei „Kochen am Schloss“ auf ihre Kosten komme, hänge vor allem vom Wetter ab. „Wenn ich den Spaß hinzunehme, den wir haben, dann lohnt es sich aber auch sonst.“

Miroslav Martinec ist mit dem „Lindenkroog“ zum ersten Mal dabei. Seine Zigarren-Lounge und die Gintonic-Bar sollen als Treffpunkt Kunden ansprechen und Besucher, die Kunden werden wollen, sagt der Inhaber der Kultkneipe. „Oldenburg hat eine große Zigarrenraucher-Community.“

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