Oldenburg Zum dritten Mal hat die Prototypenparty in Oldenburg erfolgreich Gründer, Produktentwickler und Designer mit möglichen Nutzern ihrer Produkte sowie Wirtschaftsvertretern zusammengebracht. Neun Startups stellten sich während der dreistündigen Veranstaltung den etwa 100 Gästen vor – diese erfuhren Details über die zehn Prototypen, konnten sie testen und gaben Rückmeldungen und Realisierungstipps.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) mit dem An-Institut GIZ GmbH, der Kanzlei Wandscher und Partner sowie dem Team Prototypenparty aus Hannover, gefördert von der „Gertrud und Hellmut Barthel Stiftung“ aus Varel.

Folgende Prototypen wurden vorgestellt: Home Voice: Die Immobilie für Vermieter und Mieter leichtgängig zu machen und auf beiden Seiten für Transparenz zu sorgen, ist das Ziel des Oldenburger Gründerteams. Ihre Web-Applikation soll es Vermietern erleichtern, Immobilien in ihrer gesamten Komplexität zu überblicken und dank einer klaren Oberfläche und Ausgestaltung aller Prozesse Vorgänge schneller abzuarbeiten. Protect Mii: Hierbei handelt es sich um eine App, die der Sicherheit des Nutzers dient. Sobald ein Angriff erfolgt, kann dieser durch einen einfachen Handgriff an seinem Smartphone einen Alarm auslösen. Automatisch werden persönlich ausgewählte Kontakte über die Gefahrensituation und die Standortdaten des Nutzers informiert. megaMeter: Ein benutzerfreundliches Smart-Meter-Gateway, das den Stromzähler ins Heimnetzwerk bringt. So wird der Stromverbrauch transparent dargestellt, wobei jeder Nutzer dank lokaler Datenspeicherung selbst über die Verwendung seiner Daten entscheiden kann. Krakenlampe: Der Prototyp von „hs42“ ist eine Leuchte mit fünf „Armen“, die sich durch Berührung ein- und ausschalten sowie dimmen lässt und die bei Berührung mehrerer Arme verschiedene Leuchtoptionen bereitstellt. Rollringgetriebe: Ebenfalls ein Prototyp von hs42 – ein Linearantrieb mit Gleichstrommotor und Rollringgetriebe auf Basis mechanischer Normteile. Der Antrieb ist effizient, in axialer Richtung missbrauchsfest und in seiner Bauweise sehr kompakt – z.B. als Öffnungsautomatik. Lotikova: eine nachhaltige Streetwear von Couture. Aus Second-Hand Kleidung entstehen auf Bestellung neue, individuelle Design-Stücke (Taschen, Rucksäcke etc.). Klappspaten: Ein zweiter Stiel ermöglicht ein Arbeiten in aufrechter Haltung. Der Spaten ist somit sehr rückenschonend und kraftsparend.

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Als Sieger des Publikumspreises wurde das Team um Zama Syed, Johannes Lüken und Mitchell Mkrtchian für ihre Idee „ProtectMii“ gekürt. Den zweiten Platz teilten sich Anastasia Lotikova für das gleichnamige Streetwear-Label sowie Dieter Hagen und Carla Poneleit mit der Kreativ-Sandhauspresse.

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