Oldenburg Förderbescheide an vier Projektträger, die mit kreativen Ideen und innovativen Ansätzen einen Beitrag zur Deckung lokaler und regionaler Bedarfe leisten wollen, hat Birgit Honé, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, am Dienstag in Oldenburg übergeben. Die Mittel dienen der Umsetzung der Richtlinie „Soziale Innovation“ des Landes Niedersachsen. „In einem Flächenland wie Niedersachsen brauchen wir flexible Instrumente, um den Herausforderungen unserer Zeit mit kreativen, oftmals ungeahnt wirkungsvollen Lösungsansätzen besser begegnen zu können“, sagte Honé bei der Übergabe der Bescheide im Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems. Durch die Richtlinie sei ein Experimentierfeld geschaffen worden, um Wege und Lösungsansätze in den Bereichen Daseinsvorsorge und Arbeitswelt zu erproben.

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Für gleich zwei Projekte in der Region Weser-Ems überreichte die Regionalministerin der Pflegepioniere GmbH aus Oldenburg Förderbescheide: 435 690 Euro gibt es für das Projekt „BRIDGE – Traineeprogramm für ausländische Ärzt*innen im ländlichen Raum“ und 437 459 Euro für das Projekt „DiCaSa“ – Digital Care Supply Advisor“. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie überreichte Ministerin Honé in Oldenburg auch für zwei Projekte aus der Region Lüneburg die Förderbescheide. „Die Projekte, die heute einen Förderbescheid erhalten, hören sich innovativ und sehr vielversprechend an“, sagte Birgit Honé laut einer Pressemitteilung.

„Angesichts der Herausforderungen, vor die uns der demografische Wandel besonders in den ländlichen Räumen stellt, werden innovative neue Ansätze benötigt, um in der Arbeitswelt und bei der Daseinsvorsorge gut gerüstet zu sein“, erklärte Franz-Josef Sickelmann, Landesbeauftragter für regionale Entwicklung. „Die Digitalisierung bietet eine Chance, damit diese Weichenstellung gelingt. Die jetzt geförderten Projekte sind hervorragende Beispiele, aktuelle Fragestellungen im Gesundheitsbereich zu beantworten.“

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