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Ofenerdiek /Alexandersfeld Seinen letzten Auftritt als Vorsitzender der Siedlergemeinschaft Jan Koopmann/Alexandersfeld hatte Erich Hohlen bei der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal „Ambiente”. Seit 1984 hatte er dieses Amt inne, nun übergab er es an seine Nachfolgerin Ulrike Schwalm.

Der 65-Jährige begrüßte knapp 60 Vereinsmitglieder sowie zahlreiche Ehrengäste. Ein letztes Mal sprach er als Vorsitzender über die wichtigen Themen des vergangenen Jahres, darunter vor allem der Bereich Bahnlärm. Die Forderung nach durchgehendem Lärmschutz und Unterführung der Bahnstrecke sei lebenswichtig für die Siedler westlich der Bahnlinie. Hohlen befürchtet Nachteile für Schulkinder und Kindergärten durch wachsenden Bahnverkehr. Spürbar für die Bürger in der Koopmannsiedlung werde sich das bei den Einkäufen in den Ofenerdieker Geschäften sowie beim Erreichen der Ärzte und Apotheken auswirken, die allesamt auf der anderen Bahnseite liegen.

Eher bescheiden und lösbar hörten sich dagegen die Probleme in der Koopmannsiedlung an. So ging es hier um die Straßensanierungen, um Geschwindigkeitsüberschreitungen oder um den Rückschnitt der Hecken an Straßeneinfahrten. Vor dem Hintergrund der wachsenden Verkehre auf der Alexander­straße hält Hohlen an der Forderung einer Entlastungsstraße über den Fliegerhorst fest.

Hermann Diercks, 1. Vorsitzender der Ofenerdieker Vereine (AGM), und Hans-Gerd Tabke, 1. Vorsitzender des Bürgervereins Ofenerdiek, sagten, dass Hohlen die Ofenerdieker Vereine mit seiner Tatkraft und Energie beflügelt habe. Durch Hohlens Arbeit seien die Bürger auf beiden Seiten der Bahnlinie zu einer Einheit zusammengewachsen. Der 65-Jährige begründete den Wechsel im Vorstand damit, dass er sich dadurch Veränderungen erhoffe.

Nachfolgerin Ulrike Schwalm stellt sich der großen Herausforderung als Vorsitzende mit dem Ziel, die übertragenen Aufgaben des gemeinschaftlichen Handelns und der Stärkung der Solidarität weiterzuführen. Als Schwerpunkt sieht die 52-Jährige, insbesondere jüngere Bewohner und Familien in die Gemeinschaft einzubinden. Wichtig ist ihr ferner, die jahrelangen guten Beziehungen zu den Stadtteil bezogenen Vereinen zu pflegen und auszubauen. Dem neuen Vorstand gehören außerdem an: Andre Bockenhaus (2. Vorsitzender), Günther Kügler (Kassenwart), Silke Bockenhaus (stellv. Kassenwartin), Birgit Pordo (1. Schriftführerin), Bodo Koesling, Heinz Backhaus, Ralf Bruns, Günther Würtz (alle Beisitzer). Erich Hohlen wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

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