Was für ein Theater: Nach 21 Jahren wurde Herwig Dust als Leiter der August-Hinrichsbühne im großen Rahmen verabschiedet. Von den ehemaligen Kollegen bekam der scheidende Chef Geschenke – darunter geschichtsträchtige Requisiten – und von Landschaftspräsident Thomas Kossendey neben der Landschaftsmedaille ein Buch mit plattdeutschen Begriffen in japanischen Schriftzeichen überreicht. Herwig Dust bedankte sich – auch für die gemeinsamen Jahre. Seine Nachfolge übernimmt Petra Bohlen. Sie ist bereits seit 1991 Mitglied der Bühne und war schon mehrere Jahre im Vorstand als Schriftführerin tätig. Ihr Stellvertreter wird weiterhin Cay-Hendryk Meyer sein.

Dem Niederdeutschen Theater bleibt Dust weiterhin als Vizepräsident und Leiter der Geschäftsstelle des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen verbunden.

Treue Seelen im Einsatz

Insgesamt 1825 Dienstjahre hat das Pius-Hospital mit seinen treuen Mitarbeitern gefeiert: Unter den 80 Frauen und Männern sind vier seit 40 Jahren in dem Krankenhaus tätig und kümmern sich in verschiedensten Bereichen um das Wohl der Patienten.

Dass die Freude bei allen groß war, das wurde auch in der Feierstunde im Pius deutlich: Geehrt wurden die Jubilare dabei vom Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Dr. Rudy Leon De Wilde, der Pflegedirektorin Irmgard Hollmann, dem Kaufmännischen Direktor Erich Thunhorst und Dr. Jens Marten, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung (MAV).

Geteilter Schmerz

Wie ein Dolch im Auge, eine Bohrmaschine mit glühender Spitze, die permanent rattert – so beschreibt Rudolf Borawski sein Leiden. Als Betroffener und Vorsitzender der Regional-Selbsthilfegruppe Clusterkopfschmerz hatten er und seine Frau Christine viel zu erzählen – und etliche Zuhörer.

Eingeladen waren die Oldenburger bei der NDR 1–Radiosendung „Plattenkiste“, wo Gäste Gelegenheit haben eine eigenes Programm zu gestalten und sich vorzustellen. Mit Moderatorin Martina Gilica sprach das Ehepaar über die Arbeit der vor knapp zwei Jahren gegründeten Selbsthilfegruppe (die NWZ  berichtete) und das Leben mit der Krankheit – die periodisch gehäuften Attacken, die 15 Minuten, aber auch Stunden andauern und den Betroffen quälen können. Jeder Patient erlebe die Situation anders, sagt Rudolf Borawski, er rät allen, die an der unheilbaren Krankheit leiden – auch Angehörigen – sich Hilfe bei anderen Betroffenen zu suchen. In der Selbsthilfegruppe gehe es nicht nur um die Krankheit, sondern um gegenseitige Stärkung.

Wissenschaft für sich

Einen neuen Fortbildungsleiter hat das Niedersächsische Studieninstitut für kommunale Verwaltung: Jörg Jäger wurde vom Präsidenten Prof. Dr. Michael Koop sowie dem Leiter des Bildungszentrums Oldenburg Prof. Holger Weidemann begrüßt.

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Die letzten acht Jahre hat Jörg Jäger in Hannover gelebt und gearbeitet, wo er das Politische Bildungsforum Niedersachsen für die Konrad-Adenauer-Stiftung leitete. Er ist studierter Wirtschaftswissenschaftler (Diplom-Ökonom) mit den Schwerpunkten Innovationsmanagement und Organisationsentwicklung sowie ausgebildeter Industriekaufmann.

Das Niedersächsische Studieninstitut bietet jährlich über 1000 Fortbildungen im ganzen Land an.


Kontakt zur Gruppe unter   rudolf.borawski@cluster-kopf.de 
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