Welche Dimension Oldenburg als Medizinstandort entwickelt, zeigt sich in Kreyenbrück: Geräte-Medizin auf höchstem Standard und Erweiterung im dreistelligen Millionenbereich. Das ist schon eine beeindruckende Bilanz.

Und dennoch sprachen es Gesundheitsministerin Cornelia Rundt und auch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann aus, was auch dazu gehört: jene Menschen, denen es gelingt, dass ein Krankenhaus trotz eines ökonomisierten Gesundheitssystems mit Fallpauschalen und Case-Mix nicht zur Gesundheitsfabrik wird.

Die Oldenburger Krankenhäuser haben der Ministerin viel zu verdanken, deren letzter Besuch in dieser Funktion es gewesen sein dürfte. Sie hat den Weg der drei Kliniken in die Spezialisierung derjenigen Bereiche, die sich wenig überschneiden, immer gelobt und belohnt.

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Bleibt zu hoffen, dass sowohl Ministerium wie auch Kliniken diesen Weg weiter miteinander gehen.


 
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