Hundsmühlen /Eversten Heiß begehrt sind die Grundstücke im Baugebiet südlich der Diedrich-Dannemann-Straße in Hundsmühlen, direkt an der Oldenburger Stadtgrenze: Im Bereich des ersten Bauabschnitts wird noch fleißig gebaut. Alle 25 Grundstücke dort sind verkauft, die ersten Häuser schon bezogen. Die 16 Grundstücke für den zweiten Bauabschnitt sollen ab September vergeben werden: „Dafür hatten wir knapp 400 Bewerber“, sagt Hans-Günther Speckmann vom Sparkassen-Tochterunternehmen IDB Oldenburg, das sämtliche 70 Grundstücke des 8,5 Hektar großen Baugebietes vermarktet. Mit den beiden nächsten Bauabschnitten soll ab September begonnen werden.

Mitte Juli haben auch die Arbeiten für die ersten Mehrfamilienhäuser begonnen, die im neuen Baugebiet stehen sollen. „Insgesamt werden sieben Mehrfamilienhäuser mit je sechs Wohnungen gebaut“, berichtet Speckmann. Die Eigentumswohnungen seien zwischen 60 und 85 Quadratmeter groß und alle ebenerdig. Darüber hinaus verfügten sie über breite Haus- und Zimmertüren von einem Meter und einer Deckenhöhe von 2,13 Meter. Zur Ausstattung gehören außerdem elektrische Außenjalousien und große Fahrstühle.

Auch an die künftige E-Mobilität ist gedacht: „Jede Wohnung verfügt über zwei Parkplätze. Einer davon wird für einen Elektroanschluss vorbereitet, um ein Auto mit Strom aufladen zu können“, erklärt IDB-Prokurist Hans-Günther Speckmann. Darüber hinaus werde es je Wohneinheit eine E-Bike-Steckdose geben.

„In einem ersten Schritt werden drei der sieben Mehrfamilienhäuser gebaut. In zweien davon sind bereits alle Wohnungen weg“, verdeutlicht Speckmann das große Interesse. Die Lage im Speckgürtel von Oldenburg sei einfach ideal. Außerdem verfüge Hundsmühlen über einen Supermarkt, eine Grundschule und eine gute Anbindung per Bus und Rad nach Oldenburg. Die Grundstückspreise seien im Vergleich zu Oldenburg günstig: „Wir nehmen 140 Euro pro Quadratmeter, in Oldenburg zahlt man doppelt so viel“, weiß der Immobilien- und Finanzexperte.

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„Bei der Vergabe der Grundstücke haben wir versucht, einen bunten Querschnitt an Käufern hinzubekommen“, sagt Speckmann gegenüber der NWZ, und bedauerte, so vielen Grundstücksinteressenten eine Absage erteilen zu müssen. Aufgrund der vielen Bewerber hätte es auch eine reine Lehrer-, Ärzte- oder Handwerker-Siedlung werden können.

Wann der vierte und letzte Bauabschnitt startet, steht noch nicht fest. Das liege, so Speckmann, in der Entscheidung der Gemeinde. Interessenten könnten sich über die LzO in Wardenburg bewerben.

Marén Bettmann Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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