OLDENBURG Die hellen Räume im Hospiz St. Peter strahlen Wärme aus, und vom Wintergarten aus kann man auch an trüben Tagen ein Stück Himmel sehen. Einen Teil des Etats muss das Haus alljährlich über Spenden erwirtschaften.

Um so größer war die Freude bei den Leiterinnen Susanne Franke und Anna Wiechmann-Faida am Mittwoch, als ihnen Professor Heinz-W. Appelhoff, Vorstandsvorsitzender des Kleinen Kreises, eine Spende in Höhe von 10 000 Euro überreichte.

Die Wirtschaftliche Vereinigung zählt seit Jahren zu den Förderern des Hospizes, um die „engagierte und wichtige Arbeit“, wie Appelhof sagte, zu unterstützen.

Man setzt sich dafür ein, dass das Hospiz St. Peter die Möglichkeit bieten kann, Schwerkranke in ihrer letzten Lebensphase in einer wohnlichen Umgebung zu pflegen.

Wie Appelhoff gemeinsam mit Vorstandskollege Benedikt Buhl und Geschäftsführer Jürgen Lehmann erklärte, gehört es zur guten Tradition des Kleinen Kreises, beim Schlossabend eines jeden Jahres für einen karitativen Zweck zu sammeln. Im vergangenen Dezember, als Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler als Referent des Abends zu Gast war, kamen so 32 640 Euro zusammen, die die Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kirche und Verwaltung spendeten.

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Das Hospiz war in den vergangenen Jahren umgebaut und erweitert worden (NWZ  berichtete). Nun soll noch ein Raum der Stille für Angehörige und Sterbende eingerichtet werden. Für dieses Projekt fehlte bislang das Geld.

Die Kindertagesstätte im Körperbehindertenzentrum Borchersweg und das Kinderschutzzentrum, zwei Einrichtungen der Diakonie, bekommen gemeinsam etwa 10  000 Euro. Dort unterstützt der Kleine Kreis u.a. Eingliederungshilfen für behinderte und nichtbehinderte Kinder und Jugendliche aus der Region. Das weitere Drittel der Spenden geht an die Andreas-Stiftung Vechta.

Sabine Schicke stv. Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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