OLDENBURG So lässt es sich in Frankreich genießen: Bei Sonnenschein und 15 Grad Celsius sind die drei Busse der Oldenburger Delegation am Donnerstagvormittag nach 16-stündiger Fahrt in Cholet eingetroffen. Zur Reise in die Partnerstadt waren die rund 150 Teilnehmer, darunter viele Sportler sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung, am Mittwochabend aufgebrochen.

Alle zwei Jahre richten die Städte Oldenburg und Cholet im Wechsel das Freundschaftstreffen in ihrer Heimat aus. Gegenseitiges Kennenlernen und der kulturelle Austausch gehören ebenso dazu wie die sportlichen Wettkämpfe.

In einem offenen Wagen führten Oberbürgermeister Gerd Schwandner und Bürgermeister Gilles Bourdouleix die Oldenburger Busse vom kurz vor den Toren der Stadt Cholet gelegenen „Parc Carrefour“ ins Zentrum. Zum Ausruhen bei den Gastfamilien blieb anschließend nicht viel Zeit. Denn schon am Nachmittag versammelten sich die Teilnehmer zum großen Umzug durch die Stadt. Daran nahmen auch die angereisten Delegationen aus Spanien, England, Rumänien, Libanon, Kanada und Burkina Faso teil.

„Es herrschte eine sehr schöne Stimmung beim Umzug, der wie ein Volksfest war. Es war auch sehr interessant mit den Menschen aus den anderen Partnerstädten von Cholet in Kontakt zu kommen“, berichtete Roland Hentschel, Leiter des Büros für Internationale Beziehungen, am Abend.

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Etwa 5000 Menschen verfolgten das farbenfrohe Spektakel. Die Oldenburger trugen weiße T-Shirt mit einem Emblem „25 Jahre Oldenburg-Cholet“, um auf das Jubiläum aufmerksam zu machen. Mit dem Entzünden einer Flamme wurde das dreitägige Treffen offiziell eingeleitet.

Den ersten Wettstreit gab es bereits am Abend. Beim Kart-Rennen im Eisstadion Glisseo gaben Oberbürgermeister Gerd Schwandner, Dezernent Martin Schumacher und Roland Hentschel Vollgas für Oldenburg.

Rainer Dehmer Oldenburg / Redaktion Oldenburg
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