OLDENBURG Der Oldenburger Hafen sei Logistikzentrum – deswegen müsse man die Bahntonnage in den Umschlag einrechnen. Dann sei der Einbruch (NWZ berichtete) nicht so dramatisch, wie die Zahlen vermuten ließen. Das sagte Nico Steudel, Vorstandsvorsitzender der Hafenwirtschaftsvereinigung, am Montag im Wirtschaftsförderungsausschuss. Steudel, Geschäftsführer bei Rheinumschlag, sprach von wieder wachsenden Mengen im Baustoffumschlag. Er forderte die Politik auf, Mittel einzuwerben, um die Bahngleise an der Dalbenstraße zu reparieren, Küstenkanal und Hunte auszubauen und den Osthafen an die Bahn anzuschließen.

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Steudel sprach sich in diesem Zusammenhang für Ansiedlung von Firmen aus, die binnenschiffsfähige Güter verarbeiten: „Wir können nur Umschlag erzeugen, wenn Güter in Oldenburg gebraucht werden.“ Es sollte ermittelt werden, wie viele Container in Oldenburg ankommen, um sie in Schiffen zu bündeln.

Oberbürgermeister Gerd Schwandner berichtete, dass das Wasser- und Schiffahrtsamt eine Machbarkeitsstudie für eine neue Bahnbrücke über die Hunte in Auftrag gegeben habe. Der Bahnanschluss des Osthafens werde eventuell schwierig: „Die geplante Trasse läuft über den Grabungsort Heidenwall.“

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