Oldenburg Die Burgstraße wird gastronomisch immer stärker. Neben Adressen wie Kleine Burg, Käse Friese, Heimathaven, Asia Tan Binh, Ulenspegel oder Burgcafé ist dort für Dienstag, 16. Februar, im ehemaligen Limonenhaus neben Käse Friese, die Eröffnung des neuen „Knust“ angekündigt. Hungrige erhalten dort künftig belegte Brote, sagt Betreiberin Anneke Raker (27), die auf einen bundesweiten Trend setzt. Denn auch in anderen Städten ist die gute alte Stulle, mit frischen Zutaten belegt, erfolgreich zurückgekehrt.

Raker wird in der Burgstraße „Knustinis“ verkaufen, belegte Brote, die gegrillt verkauft werden. Anneke Raker, die aus Varel stammt und zuletzt fünf Jahre in Berlin im gastronomischen und Veranstaltungsbereich gearbeitet hat, sagte am Dienstag: „Dazu gibt es Salate und Kleinigkeiten zum Frühstück, alles von Hand gemacht, von 8 bis 18 Uhr.“ Schon jetzt betreibt sie ein eigenes Catering für Veranstaltungen.

Das neue„Royals & Rice“ (auch Münster und Berlin) von Ngoc Duc Nguyen, das „unverfälschte asiatische Küche und hochwertigen vietnamesischen Kaffee“ vereint, soll am 28. Februar im Quartier im Waffenplatz eröffnen, sagte Ngoc Duc Nguyen am Dienstag auf Anfrage. Wie berichtet gibt es nebenan auch interessante Veränderungen. Der Burger-Grill „Hans im Glück“ wird nach einem Zerwürfnis der Inhaber um Patrick Junge mit den Franchise-Gebern in München Ende März umbenannt und stark umgestaltet. Es soll danach „mit hochwertigen Burgern und erstklassigen Cocktails“ wieder eröffnet werden.

Karma Sherpa, bis 2014 Sushi-Chef im „Henssler & Henssler“ in Hamburg, plant weiterhin die Eröffnung seines Sushi-Lokals in der Bergstraße (im ehemaligen „Goldenen Drachen“ zwischen „Tito“ und „Traumringe“). Nach NWZ -Informationen könnte es Ende Februar/Anfang März losgehen.

Spätestens Anfang März eröffnet am Stau 91 die neue Gastronomie „Glut & Wasser“ ihre Pforten: (Nord-)Deutsche Hausmannskost trifft auf ein modernes und großstädtisches Barkonzept. Mit direktem Blick auf den Binnenhafen soll man hier das Flair des neuen Viertels „Quartier Alter Stadthafen“ genießen – „sei es auf ein paar Drinks nach dem Besuch im benachbarten Cinemaxx, oder zum Frühstück am Wasser oder einfach zum Essen „wie bei Mutti“!“, sagt Stephen Willms, der das Konzept mit Bassam Faour und Lina Willms entwickelt hat. Alle drei betreiben bereits erfolgreich seit 2012 die „Kleine Burg“ in der Burgstraße. Zusätzlich entsteht nun das „Glut & Wasser“ als gemischtes Konzept – vom Frühstück übers Essen bis zur Bar.

Hardy Ekkenga und Monika Campen teilen sich die gastronomischen Aufgaben. Ekkenga führt das „Hardy’s Al Dente“ (Nudeln) an der Achternstraße, seine Lebensgefährtin das „Hardy’s“ (Bratwurst, Flammkuchen und mehr) im ehemaligen „Ernst Völker“.

An der Wallstraße im ehemaligen „Le Journal“ (zuletzt „Pastea“) soll am 1. März ein neues Steakhaus eröffnen.

Die Gespräche über eine mögliche Weiterführung des Zócalo laufen weiter, sagte Inhaberin Claudia Steinbrecher, die Ende Februar aufhört. Derzeit gebe es noch keine klare Perspektive für eine Nachfolge.

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Geschlossen hat Andreia Haferkamp ihr „Suppen Eck“, das sie seit 2010 an der Heiligengeiststraße/91er-Straße betrieben hat.

Eröffnet hat das „Royal“ am Lappan, eine Shishalounge mit Cocktailbar (ab 18 J.).

Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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