OLDENBURG OLDENBURG - Mindestens eine gute Nachricht in dieser schwierigen Zeit gibt es heute Morgen um 9 Uhr in der Betriebsversammlung für die 250 Beschäftigten der insolventen Hüppelux. IG-Metall-Gewerkschaftssekretär Andreas Hinz: „Das dringendste Problem, der ausstehende Lohn für Juli, soll jetzt schnell gelöst werden.“ Ganz kurzfristig, sobald die Meldung beim Arbeitsamt sei, sollten zunächst 60 bis 70 Prozent Abschlag auf den Juli-Lohn gezahlt werden. Wenn die Lohn- und Gehaltsansprüche dann komplett festgestellt und die Arbeitszeiten einbezogen seien, komme auch das Geld für August, habe die Agentur für Arbeit gestern signalisiert. Der Betrieb laufe normal weiter, Insolvenzverwalter Dr. Christian Strauß suche nach einer Lösung, den Betrieb auch dauerhaft fortzuführen. Die Konsortialbanken unter Führung der OLB stützten den aktuellen Kurs und begleiteten die aktuelle Fortführung, so Hinz. Insofern sei Betriebsrat und Gewerkschaft „ein gewaltiger Stein vom Herzen

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gefallen“.

Nach Angaben der Betriebsratsvorsitzenden Emine Günteci „sind noch keine Entlassungen ausgesprochen worden – und es sind zurzeit auch keine geplant“.

Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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