Oldenburg Mit Sonderschichten zum Teil auch nachts haben Mitarbeiter von Rotem Kreuz und Technischem Hilfswerk am Wochenende die ehemalige Mios-Halle am Stubbenweg für die Aufnahme von Flüchtlingen vorbereitet. Die Abwasserbeseitigung hatte noch für Probleme gesorgt. Zudem gab es Abstimmungsbedarf zwischen Stadt und Land über Genehmigungen.

Am Sonntag signalisierte das DRK dem Innenministerium, die ersten Asylbewerber könnten einziehen. „Uns wurde daraufhin mitgeteilt, dass 120 Flüchtlinge am Dienstagmorgen eintreffen“, berichtete DRK-Landesgeschäftsführer Marco Mohrmann am Sonntagabend der NWZ .

Die Hilfsbereitschaft der Bürger sei enorm, erzählte Mohrmann weiter. „Ich bin überwältigt, wie viele Menschen schon seit Tagen Spenden abgeben oder ihre Hilfe anbieten.“


Bilder:   www.nwzonline.de/fotos-oldenburg 
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