OLDENBURG 750 Quadratmeter groß wird die Eisfläche sein. Und im Tiroler Dorf nebenan gibt’s zünftige Spezialitäten.

Von Thomas Husmann

und Klaus Fricke OLDENBURG - Die Mitarbeiter der Firma Zelt-Böseler hatten das Christfest im Kopf – und die Arbeit vor Augen. Kurz vor dem Heiligen Abend waren sie und ihr Chef Uwe Böseler auf dem Schlossplatz damit beschäftigt, Planen zu verlegen und Holzböden aufzubauen. Die Eile ist verständlich: Am Freitag, 29. Dezember, wird vor dem Schloss wieder „Oldenburg on Ice“ eröffnet. Und das ist, zusammen mit dem Tiroler Dorf (zu finden hinter der Eislaufbahn Richtung Schlosswache), natürlich eine echte Attraktion rund um den Jahreswechsel.

Und auch eine Tradition lebt wieder auf, Oldenburg on Ice macht's möglich: Es wird wieder Eishockey gespielt (wie von 1981 bis 1984 neben der Weser-Ems-Halle). „Der Puck zum ersten Bully wird am Eröffnungstag um 17.30 Uhr aufs Eis geworfen”, kündigt Helmut Jordan von der Jordan-Mediengestaltung an, der die zweite Oldenburger Eiszeit gemeinsam mit Thomas Rosier veranstaltet.

Platz gibt’s genug. „Die Eisfläche ist in diesem Jahr 750 Quadratmeter groß, also 150 m² größer als im Vorjahr”, sagt Jordan. Zusätzlich wird die Fläche durch eine 40 Meter lange Eisrutsche ergänzt – eine weitere Steigerung der Attraktivität des Eises. Aus 2,60 Meter Höhe können bis zu drei Gäste auf der drei Meter breiten Bahn gleichzeitig mitten hinein in das Tiroler Dorf rutschen.

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Die Eisfläche wird in den Pausen mit einer professionellen Eismaschine aufbereitet, das verkürzt die Pausen auf eine halbe Stunde. Die Laufzeiten betragen je nach Tageszeit zwischen 90 und 120 Minuten. Kinder zahlen 2,50, Erwachsene 3,50 Euro für eine Laufzeit. Sonntagnachmittags kostet der Eintritt pro Eisläufer von 14 bis 16 und 16.30 bis 18.30 Uhr mit der NWZ-Card 2,50 Euro für Erwachsene und 1,50 Euro für Kinder (vier Personen pro Card maximal).

Die Vormittage gehören wochentags ab 10 Uhr nach Anmeldung Schülergruppen, und auch Eisstockschießen ist wieder im Programm.

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