Die engen engen Beziehungen zwischen den Partnerstädten Groningen und Oldenburg wurden am Donnerstag durch ein Treffen der Stadträte vertieft. Die 28 Groninger Kommunalpolitiker trafen die im September neu gewählten Ratsvertreter aus Oldenburg.

Das Programm startete im PFL mit Informationen über die kommunalen Strukturen, die Entwicklung des Fliegerhorsts und die Planungen zur Smart City. Nach einer Führung über den Fliegerhorst gab es ein Grünkohlessen im Bümmersteder Krug.

Zuletzt hatte ein solches Treffen der Stadträte im November 2015 (in Groningen) stattgefunden. Die Partnerschaft zur Nachbarstadt besteht seit 27 Jahren.

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Wettbewerb an BBS 3

Die Berufsbildenden Schule 3 haben mit 30 Auszubildenden am Hauswirtschaftlichen Wettbewerb teilgenommen – unter dem Motto „Grüne Berufe sind voller Leben – Wachstum, Stärke, Leidenschaft“. Er wird ausgerichtet vom Bund der deutschen Landjugend und vom Bund und anderen Institutionen gefördert. Die Azubis konnten unter anderem beim Zubereiten von Aufstrichen und Dips, beim Bestimmen zahlreicher Besteckteile und beim fachgerechten Umgang mit Waschmaschinen ihre Fertigkeiten zeigen. Organisiert wurde der Wettbewerb von Kerstin Fischer-Briem (BBS 3).

Als Sieger für den Landesentscheid, der am 31. März/1. April ebenfalls an den BBS 3 stattfindet, qualifiziert haben sich aus dem 3. Ausbildungsjahr Miriam Müller (Domicil Oldenburg) vor Johanna Düser (Pflegeheim Haus Christa, Nordenham) und Christina Rogge (pro liberis, Edewecht). Sieger aus dem 1. und 2. Ausbildungsjahr sind Tomma Witting (Witting, Ovelgönne) gefolgt von Natalie Sagkob (EWE Energie Campus, Oldenburg) und Johanna Knaak (EWE Energie Campus, Oldenburg).

GSG dankt Mietern

Die GSG hat mit Mietern den 50 Jahre zurückliegenden Erstbezug in der Kennedystraße gefeiert. Gerda und Johann Behrends waren von Anfang an dabei. Die begeisterten Kleingärtner zogen am 16. Mai 1966 in die Kennedystraße. Hier erlebten sie Höhen und Tiefen eines Viertels, das als Vorzeigeprojekt des sozialen Wohnungsbaus galt, aber auch immer wieder in den Schlagzeilen landete. „Familie Behrends stand schon früh für die häufig geforderte Toleranz in Nachbarschaften und für die Hilfe zur Integration im Wohnumfeld“, so GSG-Geschäftsführer Stefan Könner. Dieses lobenswerte Gedankengut scheine heute auf das Viertel mit zahlreichen Kulturen zu reflektieren. Außerdem hätten unterschiedliche Maßnahmen der GSG, auch in Verbindung mit dem Programm „Soziale Stadt“, dafür Sorge getragen, „dass die dortige Mischung stimmt und sich die Menschen mit ihrem Viertel identifizieren“.

Gefeiert wurde mit Mieter-Jubilaren, die alle seit 50 Jahren in GSG-Wohnungen wohnen: Johann und Gerda Behrends (Kennedystraße), Edith Kutschke (An den Voßbergen), Werner Hoppe (Am Hagen), Edith und Bernd Hoffmann (Irisweg) und Helmut und Margarete Dina (Irisweg). Nicht teilnehmen konnten Hans-Helmut und Liesel Smidt (Irisweg), Erna Käding (Irisweg), Gerd und Alma Holte (Melchiorweg), Wolfgang und Christa Voigt (Melchiorweg) und Betty Huesing (Sachsenstraße).

Neben zahlreichen öffentlich geförderten Wohnungen im gesamten Stadtgebiet waren 1966 im Bereich Kennedystraße die ersten 220 Wohneinheiten von 500 Wohneinheiten fertiggestellt und übergeben. Gefördert wurden damals auch die Wohnungen im Melchiorweg in Eversten und im Irisweg in Kreyenbrück.

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