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Oldenburg Zufriedene Gesichter prägten das Pressegespräch am Dienstag bei der AOK anlässlich des Stabwechsels an der Spitze der Regionaldirektion: Der scheidende Direktor Jan-Gerd Indorf, 57, steigt in die Direktion der AOK Niedersachsen auf. Und sein Nachfolger, Andre Kerber, 43, findet ein sehr gut bestelltes Haus („Vorzeigeregion“) vor.

Der ansonsten eher vorsichtig formulierende Jan-Gerd Indorf nannte die Entwicklung für die Region Oldenburg im vergangenen Jahr „nicht nur gut, sondern herausragend“. Fast 100 000 neue Mitglieder hat die Krankenkasse niedersachsenweit gewonnen, fast 10 000 allein in der Region Oldenburg mit Standorten in Delmenhorst, Wildeshausen, Brake und Westerstede. Nochmal so viele Neuzugänge strebt die AOK für dieses Jahr an.

Stabile Beitragssätze und Zusatzleistungen sind die Hauptargumente. Doch Indorf legt auch Wert auf regionale Nähe. Vor allem im Bereich Pflege ist der Informationsbedarf hoch. Gute Beratung und verlässliche Dienstleistung soll hier wie in anderen Bereichen Vertrauen der Kunden zur AOK aufbauen.

Andre Kerber, der die Position an diesem Mittwoch übernimmt, nennt Oldenburg eine „sehr, sehr erfolgreiche Region“. Hier sei „die neue Denke“, die AOK-weit angestrebt werde, schon verbreitet.

Kerber, der gebürtig aus Oldenburg stammt und in Metjendorf wohnt, freut sich nach sechs Jahren als AOK-Regionaldirektor Mittelweser auf die Rückkehr in die Heimat. Sein Handwerk hat Kerber von der Ausbildung bei der AOK ab 1991 von der Pike auf gelernt. An den Zivildienst schloss sich ein Duales Studium als Krankenkassenbetriebswirt an. Sein neues Einsatzgebiet kennt Kerber, Vater von 12 und 9 Jahre alten Kindern, von seiner Tätigkeit zwischen 1995 und 2011; zuletzt als Marktbereichsleiter.

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Indorf hat die Geschäfte in Oldenburg seit 2011 geführt, seit 2003 in der bisherigen Funktion. Der 57-Jährige, Vater zweiter Kinder, übernimmt die Leitung des neu eingerichteten Stabbereichs Markt. Hier werden Strategien für die Regionen entwickelt.

Der Kontakt nach Oldenburg reißt nicht ab: Voraussichtlich zwei bis drei Tage pro Woche nimmt Indorf seine Aufgaben vom AOK-Standort an der Gartenstraße wahr.

Christoph Kiefer Chefreporter / Reportage-Redaktion
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